Die TSL Dortmund 2009
21.12.09 Ulis Glanztag in Schwerte
Besser
geht es wohl kaum - fünf Spiele, fünf Siege und alles ohne
Gegentor: Uli Selsen
(TSL Dortmund 61) machte sich selbst auf heimischen Terrain
eine vorweihnachtliche Freude und holte sich nach 2001 erneut
den Titel des Westdeutschen Veteranenmeisters in
eindrucksvoller Manier.
Doch
der Reihe nach. Sechs Teilnehmer (u.a. aus Aachen und Werdohl
angereist) starteten in die erste Runde:
Jürgen Fricke - Rolf Sarnoch
5:0 (2:0)
Thossa Büsing - George Best, jr. 4:0 (3:0)
Uli Selsen - Dirk Bärwald
4:0 (1:0)
Fricke zeigte bei seinem Comeback viel Spielfreude und dass er
nichts verlernt hat. Büsing legte gut los, bewunderte
allerdings zunehmend Aachener Glanzparaden. Wie die Feuerwehr
fuhr auch der Favorit Selsen über seinen Vereinskameraden Bärwald
hinweg, der als Letzter eingetroffen, noch halb mit Schnee
bedeckt, schon die Figuren bewegen musste.
Runde
2:
George Best, jr. - Uli Selsen 0:9
(0:4)
Jürgen Fricke - Dirk Bärwald 1:1 (1:0)
Rolf Sarnoch - Thossa Büsing 0:7 (0:2)
Best, jr. und Sarnoch wussten vor dem Spiel schon, dass es sich um Schadensbegrenzung handeln wird. Gespannt war man auf das Aufeinandertreffen von Fricke gegen D. Bärwald, in dem der aus Werdohl angereiste Fricke, nach jahrelanger Pause erst frisch wieder reaktiviert, sehr gut mithalten konnte. Zwar hatte er Schuss um Schuss, gegen sich, parierte allerdings brilliant und ging sogar mit einer Führung in die Halbzeitpause
Runde
3:
Jürgen Fricke - Thossa Büsing 2:6
(1:3)
Rolf Sarnoch - George Best, jr. 0:2 (0:0)
Nun doch eine erwartete Niederlage für Fricke, der allerdings
alte Torgefährlichkeit bewies. Kurz nach der Halbzeitpause,
nachdem man allgemein schon mit einem torlosen Remis am Ende
gerechnet hatte, setzte Best, jr. seinen ersten Treffer im
Newcomerduell mit dem Bergkamener Sarnoch. Als dieser
versuchte noch auf den Ausgleich zu drängen, konterte ihn der
Aachener eiskalt aus.
Die Vorentscheidung fiel in der vierten Runde
Rolf Sarnoch : Dirk Bärwald 0 : 4 ( 0 : 2 )
Thossa Büsing : Uli Selsen 0 : 2 ( 0 : 0 )
Dirk Bärwald wurde seiner Favoritenrolle gerecht, aber Rolf Sarnoch war nicht gewillt, wieder eine hohe Niederlage zu kassieren... mit Erfolg. Im Spiel Büsing gegen Selsen ging es quasi schon um den Titelgewinn. Direkt nach der Pause kam Selsen mit einem fulminaten Schuss über ganz links zu einer wichtigen Vorentscheidung. Sein Kontrahent haderte nun zunehmend mit der Qualität seiner Verteidigungszüge und nach vorne ging bei Büsing in diesem Spiel sowieso nicht so viel. Ein verdienter Sieg für Selsen, dem der Meistertitel nun nur noch durch ein Wunder wieder genommen werden hätte können.
Runde 5:Dirk Bärwald - George Best,
jr. 5:0 (1:0)
Rolf Sarnoch - Thossa Büsing
0:7 (0:2)
In dieser Runde gab es die erwarteten Ergebnisse, auch wenn
beide Neulinge bis zur Halbzeit ordentlich dagegen haltenkonnten.
Runde 6:
Jürgen Fricke - George Best, jr.
1:0 (1:0)
Rolf Sarnoch - Uli Selsen
0:9 (0:4)
Nur ein knapper Fricke-Siege, aber drei Punkte sind halt drei Punkte. Der Aachener verhinderte durch etliche Glanzparaden eine höhere Niederlage. Derweil glückte dem Schwerter Selsen im zweiten Spiel dieser Runde nahezu alles.
Runde 7:
Jürgen Fricke - Uli Selsen
0:5 (0:1)
Thossa Büsing - Dirk Bärwald 1:2
(1:1)
Nun stand der Meister schon fest und er spielte wahrlich meisterlich. Jürgen Fricke, der noch auf den dritten Platz spekuliert hatte, konnte nichts gegen die hervorragende Treffsicherheit von Uli Selsen ausrichten. In der Partie Büsing - Bärwald ging es noch um die Vizemeisterschaft, die Dank einer couragierten Leistung an Dirk Bärwald ging.
Endtabelle
1. Uli Selsen 5 5 0 0 29 : 0 15
2. Dirk Bärwald 5 3 1 1 12 : 6 10
3. Thossa Büsing 5 3 0 2 18 : 6 9
4. Jürgen Fricke 5 2 1 2 9 : 12 7
5. George Best jr. 5 1 0 4 2 : 19 3
6. Rolf Sarnoch 5 0 0 5 0 : 23 0
Text : Thossa Büsing
15.12.09 TSL Weihnachtscup
Zum dritten Mal nach 05 und 06 holte sich Frank Hagenkötter den Weihnachtscup der TSL. Dieses Jahr waren mit Dominik Schulz ,
Marcel Schulz , Uli Selsen und Frank Hagenkötter gleich 4 TSL Top Spieler am Start. Dazu gesellten sich noch Dirk Bärwald und
Kai Hagenkötter , die die Favoriten ärgern wollten. Man beschloss , in zwei Dreiergruppen zu spielen .
Uli Selsen war begeistert , als ihn in Gruppe 1 Dominik und Marcel Schulz zugelost wurden. Frank sah sich in seiner Gruppe
mit Dirk und Kai in der Favoritenrolle und philosophierte schon über etwaige Taktische Masnahmen. Dies sollte ihm aber fast zum
Verhängnis werden.
In Gruppe 1 wuchs Ulis Begeisterung , als das erste Match zwischen den beiden Schulzes 3 : 3 ( 1 : 1 ) ausging. Dann zeigte Uli aber
, was in ihm steckt. Einem mehr als verdienten 2 : 2 ( 2 . 2 ) gegen Marcel , ließ er einen überzeugenden 4 : 2 ( 3 : 1 ) Sieg
über Dominik folgen. damit war Uli absolut verdient Gruppenerster. Marcel belegte Rang 2 und sein Bruder war raus !!
Die Gruppe 2 bot sofort im ersten Spiel eine Sensation. Kai Hagenkötter nutzte die Gunst der Stunde und verwies seinen
überheblich spielenden Vater Frank mit 3 : 2 ( 1 : 1 ) in seine Schranken. Auch im zweiten Spiel zeigte Kai seine weitere
Verbesserung und gewann absolut verdient mit 3 : 1 ( 3 : 1 ) gegen Dirk. Somit mussten nun Drik und Frank um Platz
Zwei in der Gruppe kämpfen. Frank hätte aufgrund des Torverhältnisses ein Remis gereicht. Wieder begann er sehr unkonzentriert
und bekam prompt die Rechnung. Zur Pause führte Dirk verdient mit 3 : 1. Ein ernstes Halbzeitgespräch mit Kai und eine
erhebliche Leistungssteigerung brachten schliesslich noch einen 5 : 4 Sieg für Frank.
Im Spiel um Platz 5 wurde Dominik seiner Favoritenrolle gerecht und gewann souverän 6 : 2 ( 3 : 0 ) gegen Dirk.
Für die Halbfinalspiele zwischen Marcel und Kai sowie Uli und Frank konnte man nach den gezeigten Leistungen in den
Gruppenspielen keine Prognosen abgeben. Jeder hatte vor seinem Gegner Respekt.
Marcel Schulz : Kai Hagenkötter 3 : 1 ( 2 : 0 )
Marcel tat sich zu Beginn ( erwartet ) schwer , konnte sich am Ende aber verdient durchsetzen.
Frank Hagenkötter : Uli Selsen 3 : 0 ( 1 : 0 )
Endlich eine starke Leistung von Frank , der den starken Uli nach der Pause eiskalt auskonterte .
Spiel um Platz 3
Kai Hagenkötter : Uli Selsen 3 : 0 kpl.
Das Spiel um Platz 3 viel leider aus , da Uli noch einen Termin hatte.
Endspiel
Frank Hagenkötter : Marcel Schulz 2 : 1 ( 1 : 1 )
Es war ein gutes Endspiel mit echtem Pokalcharakter. Beide Spieler wollten siegen und spielten offensiv . Im zweiten
Durchgang konnte Frank in Führung gehen und hatte dann bei einigen Konterchancen die Möglichkeit zur Entscheidung.
Auch Marcel hatte noch seine Möglichkeiten zum Ausgleich. Am Ende konnte Frank seinen 3. Weihnachtcup Titel
feiern und stellte fest , dass er halt eine Turniermannschaft sei.
Alle Weihnachtscup Gewinner seit 2004 :
2004 : Maiko Maaz
2005 : Frank Hagenkötter
2006 : Frank Hagenkötter
2007 : Uli Selsen
2008 : Dominik Schulz
2009 : Frank Hagenkötter
29.11.09 Die TSL beim deutschen Wimbledon in Berlin
Subbuteoturnier in Berlin sind immer wieder eine Herausforderung . Die alten Baumwollfelder sind nicht jedermanns Sache und dennoch reizt es jedes Jahr
aufs neue Heerscharen von Fingersportler an die grüne Spree . Zum GP am 28./29 November 2009 reisten mit Steven Breselg , Thossa und Victoria Büsing , sowie Dominik und Marcel Schulz fünf TSLer in die Bundeshauptstadt... mit differenziertem Erfolg .
Am erfolgreichsten schlug sich unsere Jüngste .
Victoria Büsing schaffte je in der U15-, als auch in der Damen-Kategorie
einen 3. Platz und kehrte als einzige mit
silberglänzenden Staubfängern heim.
Lange Gesichter bei den Herren, die in der Open-Kategorie allesamt in
ihren Vorgruppen dritte und vierte Plätze belegten, die gemäß Reglement
nicht zum Aufstieg in die KO-Runden reichten . Thossa machte es besonders
rational . Torlos schaffte er es ins Achtelfinal und schied dort sang-
und klanglos aus. Steven schaffte es bei den U19ern bis ins Viertelfinale .
Dort stoppte ihn der Däne Kristian Staal Nielsen , der im Finale den
Weltmeister Björn Kegenbein bis ins sudden death schickte.
Am Sonntagmorgen startete die TSL als Mannschaft und hatte es in ihrer Vorgruppe mit den Holländern aus Hyacinth , denTable Soccern aus Rochefort und
den
schwarzgelben österreichischen Freunden von der Wiener Neustadt zu
tun.
Zunächst ging es gegen die hochgehandelten Belgier aus Rochefort . Ein
Schlüsselspiel gleich zu Beginn ohne das dies einer zuvor ahnen konnte.
Steven konnte einem leid tun , David Leroy zerfetzte ihn 1:11. Derweil
schaffte Marcel Schulz ein supergutes 1:1 gegen Christophe Dheur und
sein Bruder Dominik lag zwei Minuten vor Schluß noch mit 3:2 gegen Axel
Donval vorn und verlor am Ende sogar noch 3:4.
Egal, dachte mancher. Im
nächsten Match gegen GSV de Hyacinth machten die TSL mit 4-0 ein´ klar.
Parallel tat sich Erstaunliches: die Wiener Neustädter schlugen Rochefort
mit 2-1. Das hatten die TSLer nicht auf der Pfanne gehabt. In der nächsten
Runde mussten sie gegen die schwarzgelben Bundesgenossen ran und schafften
erstmals einen 2-1 Sieg über die Neustädter. Zeitgleich siegte Rochefort
nur (!) mit 1-0 gegen Hyacinth. Am Ende hatten
Wien, Rochefort und Dortmund
jeweils 6 Punkte und nur durch das schlechtere Einzelpunkteverhältnis
schieden die
Dortmunder aus.
Alles in allem wieder ein feines
Turnier, mit toller
Atmosphäre, viel fairplay und netten Kollegen,
prima
Organisation und guter Laune. Berlin eben.
Ein Bericht von Thossa Büsing
20.11.09 Schönes Wochenende in Rain
Ein schönes Wochenende verbrachten die Dortmunder beim Deutschen Pokal in Rain. Ziel war es , den Mannschaftspokal
zum ersten Mal nach Dortmund zu holen. Auch beim Einzelpokal hatte man sich Chancen ausgerechnet.
Leider waren in diesem Jahr nur die beiden Teams aus Rain und Dortmund , die am Pokal teilnahmen. Hierzu gesellte sich am
Samstag noch Marcus Tilgner aus Berlin. Hier die Ergebnisse:
Einzelpokal am Samstag den 14.11.09
Achtelfinale
Arnold Mair : Thomas Vulpes 3 : 1 ( 2 : 0 )
Alexander Ruf : Bernd Baur 7 : 0 ( 4 : 0 )
Roland Popp : Vicky Büsing 3 : 0 ( 1 : 0 ) Großer Wiederstand von Vicky. Roland war ( noch ) zu stark .
Dominik Schulz : Jürgen Göhring 4 : 1 ( 1 : 1 ) Verdienter Sieg nach anfänglichen Schwierigkeiten.
Thossa Büsing : Sandro Salice 1 : 0 ( 1 : 0 ) Erst nervten sich beide über das Los , später jubelte Thossa .
A. Jung jun. : Bendict Popp 1 : 0 ( 0 : 0 )
Marcus Tilgner : A. Jung sen. 3 : 1 ( 3 : 1 )
Frank Hagenkötter : Dieter sauerwein 1 : 1 ( 0 : 0 ) Im Freistossschiessen gewann Frank 3 : 1
Viertelfinale
Roland Popp : A. Jung jun. 4 : 0 ( 2 : 0 )
Arnold Mair : Thossa Büsing 1 : 0 ( 0 : 0 ) Thossa kämpfte , fand aber leider nicht den Weg ins gegnerische Tor.
Frank Hagenkötter : Marcus Tilgner 3 : 0 ( 1 : 0 ) Erster Sieg von Frank in einem Turnier über M. Tilgner.
Alexander Ruf : Dominik Schulz 1 : 1 ( 0 : 0 ) Im F.s. hatte Alex das bessere Ende für sich
Halbfinale
Arnold Mair : Roland Popp 5 : 0 ( 2 : 0 )
Alex Ruf : Frank Hagenkötter 4 : 0 ( 3 : 0 ) Ausgerechnet in diesem Spiel nahm sich Frank eine Auszeit.
Spiel um Platz 13
Dieter Sauerwein : Thomas Vulpes 3 : 0 ( 2 : 0 )
Spiel um Platz 11
A. Jung sen. : Vicky Büsing 2 : 0 ( 1 : 0 )
Spiel um Platz 9
Sandro Salice : Bernd Bauer 3 : 1 ( 1 : 0 )
Spiel um Platz 7
Dominik Schulz : A. Jung jun. 5 : 2 ( 3 : 2 )
Spiel um Platz 5
Marcus Tilgner : Thossa Büsing 5 : 1 ( 1 : 0 )
Spiel um Platz 3
Frank Hagenkötter : Roland Popp 5 : 0 ( 1 : 0 )
Endspiel
Alex Ruf : Arnold Mair 0 : 0 1 : 0 s.D.
Beim Mannschaftspokal am Sonntag war die Zielsetzung klar. Es sollte zum ersten Pokalerfolg der TSL kommen.
Die Vorzeichen waren gut und es ging auch standesgemäs los. Erster Gegner war Rain 3
TSL Dortmund : TSG Rain 1970 3 4 : 0 ( 23 : 0 )
Salice/Hagenkötter : J. Göhring 6 : 0 ( 4 : 0 )
Sauerwein : A. Jung jun. 5 : 0 ( 2 : 0 )
D. Schulz : C. Göhring 6 : 0 ( 3 : 0 )
V. Büsing : B. Popp 6 : 0 ( 2 : 0 )
Nach diesem Pflichtsieg ging man mit gestärkten Selbstvertrauen in die nächste Partie gegen Rains zweite.
TSL Dortmund : TSG Rain 1970 2 3 : 0 ( 8 : 3 )
D. Schulz : B. Bauer 3 : 1 ( 2 : 0 )
T. Büsing : T. Vulpes 1 : 0 ( 1 : 0 )
F. Hagenklötter : A. Jung sen. 3 : 1 ( 1 : 0 )
S. Salice : W. Mair 1 : 1 ( 0 : 0 )
Das war schon knapper !! Matchwinner war Thossa mit seinem Erfolg über T. Vulpes. Nun war das Endspiel erreicht und man
konnte gegen Rain I mal was probieren.
TSL DOrtmund : TSG Rain 1970 I 1 : 2 ( 7 : 14 )
V. Büsing : R. Popp 2 : 4 ( 0 : 2 )
Sauerwein/Büsing : H. Ruf 1 : 1 ( 0 : 1 )
S. Salice : A. Ruf 1 : 6 ( 0 : 3 )
F. Hagenkötter : A. Mair 2 : 1 ( 1 : 0 )
Nun hoffte man , dass die Taktik aufgegangen war und die Rainer die Dortmunder im Endspiel unterschätzen.
Es wurde ein spannendes Endspiel
TSG Rain 1970 I : TSL Dortmund 2 : 2 ( 4 : 11 )
A. Ruf : T. Büsing 5 : 0 ( 2 : 0 )
A. Mair : D. Schulz 4 : 0 ( 1 : 0 )
H. Ruf : D. Sauerwein 0 : 1 ( 0 : 0 )
R. Popp : F. Hagenkötter 2 : 3 ( 0 : 1 )
Damit wurde es mal wieder nichts mit einem Titel. Wiedereinmal wurde man Zweiter !! Wer die Dortmunder kennt , der weiss
, dass sie es im nächsten jahr wieder versuchen werden
Die Dortmunder von Rain : Sandro Salice , Dominik Schulz , Frank Hagenkötter , Vicky Büsing , Thossa Büsing , Dominik Schulz
10.11.09 29. Platz für die TSL beim Euro - Cup
Man hatte sich viel vorgenommen aber am Ende reichte es für die TSL - Delegation beim Mannschaftseuropacup
nur zu Rang 29 ( von 32 ). Nach der Gruppenauslosung war man sich eing , dass Platz vier , der zum weiterkommen
reichen sollte , auch erreicht werden könnte. In den Spielen lief es dann leider nicht so gut. Zweimal spielte man Remis ,
die anderen Partien verlor man teils unglücklich. Am Ende war man zumindest bester Gruppenletzter .
Auf ein neues 2010 !!
Die TSLer vom Euro Cup 2009 :
v.l. Eric Lienardt , Marcel Schulz , Stephan Boddenberg , Dominik Schulz ,
Fred Vulpes
vorne Thossa und Vicky Büsing
29.10.09 Weitere Turniere mit TSL Beteiligung
Im November wird die TSL weiter fleissig auf Turnieren vertreten sein. Am 7./8.11.09 findet in Belgien der
Mannschafts - Europacup statt . Hier wird die TSL zusammen mit dem Berliner Club Spreeathen vertreten sein.
Nur eine Woche später findet in Rain ( Bayern ) der deutsche Einzel und Mannschaftspokal statt . Auch hier wird eine
stattliche Anzahl von TSL Spielern erwartet.
28.10.09 Int. Open von Rochefort
Mit Eric Lienhardt,
Fred Vulpes, Uli Selsen sowie Thossa undVictoria Büsing traten fünf
Dortmunder am 25. Oktober beim International Open von Belgien in Rochefort
an. Alle spielten nur in den Einzelwettbewerben, der Mannschaftswettbewerb
am Vortag wurde von uns nicht mitgespielt.
In der Open-Kategorie bekam
Eric mit den beiden Belgiern Robillard und Fraikin zwei harte Nüsse zu
knacken. Zunächst unterlag er unglücklich und knapp dem
schwächer
eingestuften Robillard, danach spielte er Remis gegen den Gruppenkopf
Fraikin. Trotz guter Leistungen ein unglückliches Ausscheiden des
Elsäßers.
Bei den Veteranen waren alle drei TSLer als
Gruppenköpfe gesetzt. Thossa war mit seiner Auslosung nicht
unzufrieden.
Gegen die beiden Belgier De Schuyteneer und Magermans
setzte er sich klar durch. Uli hatte es mit mit dem Engländer Hoods und
dem Franzosen Giaux zu tun. Eine knappe Niederlage und ein knapper Sieg
reichten zum Weiterkommen.
Fred dagegen bekam mit dem Holländer Leeman und
dem Europameister von 1986, Stevenot aus belgien zwei anspruchsvolle Gegner
und
verlor leider beide Matches. Im Achtelfinale dann auch das Aus für
Büsing und Selsen. Thossa hatte es mit Bruno Goset (Belgien) zu tun. Nach
einem torlosen Remis und nach Extra - Time unterlag er knapp im
Freistossschießen. Uli mühte sich vergebens gegen den späteren
Turniersieger
Henk Landzaat aus den Niederlanden.
Victoria Büsing
zeigte bei den Damen wieder eine gute Figur und schaffte es im Siebenerfeld
bis ins Finale. Hier
unterlag sie der starken Belgierin Jessica Hardenne mit
1-4.
13.10.09 Int. Grand Prix von Bergkamen
Am letzten Wochenende fand in Bergkamen der Int. Grand Prix statt. Neben Teilnehmern aus Deutschland waren noch
Holland , Belgien , Frankreich und Österreich vertreten.
Am Samstag fand das Einzelturnier statt. Die TSL war mit Kai ( U15), Vicky ( U15 und Damen), Steven ( Team ) , Dominik ( Open ),
Marcel ( Open ), Eric (Open ) , Uli ( Vet.) , Fred ( Vet.) , Thossa ( Vet. ) , Frank ( Vet. ) vertreten.
Kai erzielte folgendes Ergebnis :
Gruppenspiele
Kai : Rene Frey 3 : 0 ( 1 : 0 )
Kai : M. Gerrets 3 : 0 kl.
Kai : Adis Sarnoch 5 : 0 ( 3 : 0 )
Halbfinale :
Kai : Vicky Büsing 3 : 0 kl.
Endspiel
Kai : Jovi Wiileijnse 0 : 1 ( 0 : 0 )
Vickys Damen Ergebnisse :
Gruppenspiele
Vicky : Alina Frey 4 : 1 ( 2 : 0 )
Vicky : C. Vulpes 5 : 0 ( 2 : 0 )
Vicky : A. Fraicin 1 : 0 ( 0 : 0 )
Endspiel
Vicky : A. Fraicin 1 : 0 ( 1 : 0 )
Nun die Ergebnisse von Dominik , Eric und Marcel in der Open - Kategorie
Gruppenspiele
Gr. 5 Marcel Schulz : Axel Donval 0 : 5 ( 0 : 2 )
Gr. 5 Marcel Schulz : Richard Boulanger 2 : 1 ( 1 : 0 )
Barrage : Marcel Schulz : Mickael Roberty 1 : 2 ( 0 : 1 )
Gr. 6 Eric Lienhardt : Jerrel v. Keimpema 3 : 0 kl
Gr. 6 Eric Lienhardt : Thomas Karnthaler 0 : 0
Barrage : Eric Lienhardt : Jürgen Lizar 4 : 1 ( 2 : 0 )
Gr. 3 Dominik Schulz : Herman Xavier 5 : 0 ( 2 : 0 )
Gr. 3 Dominik Schulz : Manfred Pawlica 2 : 0 ( 1 : 0 )
Viertelfinale :
Dominik Schulz : David Fraicin 1 : 3 ( 0 : 1 )
Eric Lienhardt : Christian Blümel 2 : 2 ( 1 : 1 ) fs. C.B.
Auch unsere Veteranen schlugen sich sehr gut ! Hier die Ergebnisse
Gruppenspiele
Gr. 3 Fred Vulpes : Nico Marks 1 : 1 ( 0 : 1 )
Gr. 3 Fred Vulpes : Rene Bolte 3 : 4 ( 1 : 2 )
Barrage : Fred Vulpes : Thomas Vulpes 0 : 5 ( 0 : 3 )
Gr. 4 Uli Selsen : Ron Corsten 2 : 3 ( 2 : 0 )
Gr. 4 Uli Selsen : Herve Vino 5 : 0 ( 2 : 0 )
Barrage : Uli Selsen : Richard Stollwijk 1 : 1 ( 0 : 0 ) Fs. U.S.
Gr. 5 Thossa Büsing : Thomas Vulpes 0 : 3 ( 0 : 1 )
Gr. 5 Thossa Büsing : Derk Steenhuis 1 : 1 ( 0 : 0 )
Gr. 5 Thossa Büsing : Lucas Cremers 1 : 1 ( 1 : 0 )
Gr. 6 Frank Hagenkötter : Janus Gersie 1 : 1 ( 1 : 0 )
Gr. 6 Frank Hagenkötter : Peter Wesseling 1 : 2 ( 0 : 1 )
Gr. 6 Frank Hagenkötter : Richard Stollwijk 1 : 0 ( 0 : 0 )
Barrage : Frank Hagenkötter : Marco Leeman 0 : 0 1 : 0 s.D.
Viertelfinale
Frank Hagenkötter : Martijn Bom 1 : 0 ( 0 : 0 )
Halbfinale
Frank Hagenkötter : Ron Corsten 1 : 5 ( 0 : 2 )
Am Sonntag ging es mit den Teams weiter . war man noch vom Samstag K.o. ???
TSL Dortmund A : TFC Wiener Neustadt 1 : 3 ( 3 : 10 ) TSL Dortmund B : SC Stembert B 3 : 1 ( 6 : 5 )
TSL Dortmund A : Rochefort Tab. Soccer 0 : 4 ( 3 : 8 ) TSL Dortmund B : AS Hennuyer 0 : 4 ( 1 : 17 )
TSL Dortmund A : SC Stembert C 4 : 0 ( 21 : 1 ) TSL Dortmund B : Rochefort Soccer 0 : 4 ( 6 : 18 )
11.09.09 Neuzugang für die TSL
Mit Marcel Schulz steht nun der 1. Neuzugang zur neuen Saison für die TSL fest . "Mit Marcel sind wir als Mannschaft noch
schlechter auszurechnen und stärker geworden " meinte Spielleiter Frank Hagenkötter in einer ersten Stellungnahme .
Manchmal hat Marcel aber auch seine Stärken ausserhalb der Platte.

Wird bald hellwach sein : Neuzugang Marcel Schulz
10.09.09 Subbuteo - WM
Am letzten Wochenende fand in Rotterdam die Subbuteo - WM statt. Die TSL war mit 8 ( !! ) Teilnehmern dabei .
Insgesamt konnte man mit dem Abschneiden und dem Auftreten der Dortmunder sehr zufrieden sein.
Bei den Damen spielte Vicky groß auf , überstand die Vorrunde , und scheiterte schliesslich etwas unglücklich.
Kai erreichte bei den U 12ern das Viertefinale , musste sich da mit 2 : 4 gegen einen Italiener geschlagen geben und
war nach der Enttäuschung doch zufrieden.
Dominik erreichte bei den U19ern gar das Finale , unterlag etwas unglücklich gegen Björn Kegenbein aus Berlin.
Auch Steven zeigte gute Leistungen und konnte mit dem Turnier zufriden sein.
Marcel und Thossa schlugen sich in ihren Kategorien ebenfalls achtbar .
Fred leistete das ganze Wochenende über herausragende Arbeit . Er sorgte für viel Info , war bei der Auslosung dabei
und zeigte gute Leistungen in der Veteranenmannschaft.
Frank kam zu seinen Länderspieleinsätzen 2 und 3 und überzeugte vor allem im Spiel gegen Griechenland.
Alle Ergebnisse und wichtigen Infos gibt es unter www.fistf.comc

Die 8 Dortmunder von Rotterdam
25.07.09 TSL Vereinspokal
Zum 45. Vereinspokal der TSL Dortmund konnte man am heutigen Samstag endlich mal wieder eine stattliche Anzahl
an Spielern begrüssen. 9 der 11 an der VM teilnehmenden Spieler waren anwesend. Über die Rolle des Favoriten braucht
man nicht zu reden , da der Pokal ja eigene Gesetze hat. Zum Leidwesen der Anwesenden mussten zu Beginn 2
Qualifikationsspiele gemacht werden , die natürlich keiner machen wollte. Losfee Julia hatte dabei die undankbare
Aufgabe , die zwei Partien auszulosen und meinte es mit Papa Frank gar nicht gut.
Qualifikation :
Frank Hagenkötter : Edin Mulasmajic 2 : 3 ( 1 : 1 )
Sandro Salice : Dominik Schulz 1 : 0 ( 0 : 0 )
Damit war Frank , der Titelverteidiger , schon raus. Mit Dominik schied ein weiterer Favorit aus.
Im Viertelfinale gab es zum ersten Mal in der Pokalgeschichte eine Kampflos Wertung , da Steven Breselg auf dem
Weg zum Spielort einen Unfall hatte und nicht mehr erschien. Die anderen 3 Partien brachten Favoritensiege .
Viertelfinale :
Edin Mulasmajic : Thossa Büsing 2 : 0 ( 2 : 0 )
Stephan Boddenberg : Vicky Büsing 3 : 1 ( 1 : 0 )
Sandro Salice : Kai Hagenkötter 4 : 0 ( 1 : 0 )
Dirk Bärwald : Steven Breselg 3 : 0 Kpfl.
Nun war Dirk der absolute Wunschgegener im Halbfinale . Sandro , Edin und Stephan hofften auf ein Los gegen den vermeintlichen
Aussenseiter.
Halbfinale :
Sandro Salice : Dirk Bärwald 3 : 2 ( 0 : 0 )
Edin Mulasmajic : Stephan Boddenberg 2 : 1 ( 2 : 1 )
In beiden Spielen wurde gutes Subbuteo geboten . Mit Sandro und edin detzten sich am Ende schon die in diesem Spiel
besseren durch.
Spiel um Platz 3 :
Stephan Boddenberg : Dirk Bärwald 5 : 1 ( 1 : 0 )
Klare Sache für Stephan , der mit diesem Sieg auch gleichzeitig 3 Pkt. in der VM gewann.
Endspiel :
Edin Mulasmajic : Sandro Salice 2 : 0 ( 0 : 0 )
Mit Edin setzte sich also der an diesem Tage beste Spieler durch. Auch im Endspiel war er der dominierende Spieler und sicherte sich zum ersten Mal den begehrten Vereinspokal .
Die Plätze 5-9 wurden übrigens in einer " Verliererrunde " jeder gegen jeden im Sudden Death ausgespielt.
Endstand des TSL - Vereinspokals 2009
1. Edin Mulasmajic
2. Sandro Salice
3. Stephan Boddenberg
4. Dirk Bärwald
5. Frank Hagenkötter
6. Dominik Schulz
7. Thossa Büsing
8. Kai Hagenkötter
9. Vicky Büsing
19.07.09 TSL Kompakt
In den letzten Wochen waren die TSLer sehr aktiv. Bei der deutschen Einzelmeisterschaft in Schwalbach verteidigte
Kai seinen Titel in der U 12 Kategorie und gewann auch den U15 Titel. Bei den U 19ern gab es einen TSL Triumph .
Die ersten 4 Plätze belegten in diser Reihenfolge Dominik Schulz , Steven Breselg , Kai Hagenkötter und Vicky Büsing .
Ebenfalls sehen lassen konnten sich der 3. und 5. Platz von Dominik und Thossa in der Open Kategorie . Thossa war
auch bei den Veteranen sehr erfolgreich und erreichte einen tollen 2. Platz. Fred Vulpes auf Rang 7 und Dieter Sauerwein
auf 8 runden das gute Abschneiden ab. Uli Selsen schaffte Platz 11.
Bei der deutschen Mannschaftsmeisterschaft , die in Schwerte ausgetragen wurde , startete die TSL zum ersten
mal in der Geschichte mit 3 Teams. Hier belegte die erste Mannschaft Rang 2 . Die zweite wurde fünfter und die dritte
landete erwartungsgemäs auf Rang 7.
Die TSL Teams sahen wie folgt aus :
1. Mannschaft : Stephan Boddenberg , Dominik Schulz , Sandro Salice und Eric Lienhardt
2. Mannschaft : Thossa Büsing , Dieter Sauerwein , Frank Hagenkötter und Steven Breselg
3. Mannschaft : Uli Selsen , Fred Vulpes , Kai Hagenkötter und Vicky Büsing
Durch den zweiten Platz hat sich die TSL für den Europa Cup qualifiziert , der im November in Belgien stattfindet.
Die Ergebnisse von der DEM und DMM findet ihr natürlich auf www.dstfb.de
07.07.04 Amsterdam 2009
Nach Utrecht , Odense und Mons landeten die TSL Mannen am letzten Wochenende in Amsterdam. Am Samstag starteten
Uli , Thossa , Vicky und Fred im Teamwettbewerb. In Gruppe 2 mussten die 4 sich mit den starken Italienern aus Mailand und
mit der 1. Mannschaft aus Brüssel auseinander setzen.
TSL Dortmund : TSC Stella Artois Milano 0 : 4 ( 1 : 24 ) TSL Dortmund : SC Brüssel A 0 : 4 ( 1 : 12 )
Thossa Büsing : B. Mazzeo 0 : 4 ( 0 : 2 ) Thossa Büsing : C. Vanton 0 : 2 ( 0 : 1 )
Vicky Büsing : E. Intra 1 : 8 ( 0 : 4 ) Fred Vulpes : O. Delogne 0 : 2 ( 0 : 2 )
Fred Vulpes : G. Galeazzi 0 : 8 ( 0 : 4 ) Vicky Büsing : P. Hipfinger 0 : 5 ( 0 : 3 )
Uli Selsen : A. Iorio 0 : 4 ( 0 : 1 ) Uli Selsen : P. de Leeuw 1 : 3 ( 0 : 1 )
Erwartungsgemäs schied man nach den Gruppenspielen aus. Thossa , Uli und Fred betrachteten diese Spiele auch nur
als Vorbereitung für das Veteranen - Turnier. Dieses startete noch am gleichen Tag.
Mindestziel war wieder einmal das erreichen der Barrage. Uli startete in Gruppe 4 mit guten Chancen , Zweiter zu werden.
Uli Selsen : Alan Collins 3 : 0 ( 1 : 0 )
Uli Selsen : Monica Giacomo 0 : 3 ( 0 : 1 )
Ziel und Barrage gut und solide erreicht. Gegen den Engländer war Uli überlegen und gegen den Italiener war es andersrum.
Fred tat sich in Gruppe 11 schwerer , erreichte aber auch die Barrage dank des besseren Torverhältnisses.
Fred Vulpes : Luis Felipe Mendez 1 : 1 ( 1 : 0 )
Fred Vulpes : Ron Corsten 1 : 3 ( 0 : 2 )
Als letzter im Bunde spielte Thossa in Gruppe 12. Auch er kam dank der weniger kassierten Treffer weiter.
Thossa Büsing : Marco Leeman 2 : 2 ( 1 : 1 )
Thossa Büsing : Phil Redmann 0 : 1 ( 0 : 0 )
Am Sonntag standen nun die Barrage - Spiele an. Leider mussten unsere drei Alten danach trotz heftiger Gegenwehr die
Segel streichen.
Thossa Büsing : Henk Landzaat 1 : 4 ( 0 : 2 )
Uli Selsen : Fabio Belloni 1 : 3 ( 0 : 1 )
Fred Vulpes : Paolo Finardi 1 : 3 ( 0 : 2 )
Nun konzentrierte man sich auf die Ergebnisse von Vicky bei den Damen und Kai und Frank , die am Sonntag anreisten , um bei den
Open bzw. U15ern zu spielen.
Vickys Ziel war das Halbfinale. Voraussetzung war mindestens Platz Zwei in der Gruppe.
Vicky Büsing : Stephanie Scheen Fassin 1 : 0 ( 0 : 0 )
Vicky Büsing : Elodie Bertholet 2 : 4 ( 1 : 2 )
Ziel erreicht !! Nun wartete im Halbfinale ein dicker Brocken.
Vicky Büsing : Magalie Doumont 1 : 1 1 : 2 s.D. ( 0 : 1 )
Leider reichte es nicht ganz. Trotzdem zeigte Vicky mit ihrer neuen BVB Mannschft gute Leistungen.
In der Open Kategorie wollte nun Frank endlich mal über die Gruppenspiele hinauskommen .
Frank Hagenkötter : Olivier Delogne 2 : 2 ( 0 : 2 )
Frank Hagenkötter : Massimo Bolognino 0 : 3 ( 0 : 1 )
Am Ende fehlte diesmal ein einziges Tor zum erreichen der Barrage. O. Delogne verlor 1 : 4 gegen Bolognino und wurde Zweiter.
Zu Schluss nun zu Kai , der nach seinem Triumph von Mons nun den älteren zeigen wollte , wo der Frosch die Locken hat.
Es ging auch gut los.
Kai Hagenkötter : Dennis Basak 3 : 0 ( 1 : 0 )
Kai Hagenkötter : Mitchell Timmers 1 : 2 ( 0 : 0 )
Ein Gegentor 30 Sek. vor Schluss brachte Kai um den Gruppensieg. Nun musste er in der Barrage gegen " Angstgegner " Jovi Willeijns
antreten
Kai Hagenkötter : Jovi Willeijns 1 : 2 ( 0 : 0 )
Leider reichte es nicht. Trotz starken Spiels und Kampf setzte sich der Holländer ( noch ) durch und Kai musste erkennen , dass es bei
den größeren doch schwieriger ist. Trotzdem zeigte er auch hier gute Leistungen und hatte mit Carlos Flores , dem Gewinner
bei den Open einen neuen Kumpel gefunden.
06.04.09 LV - West Meisterschaft
Am 19.04.09 spielt der LV West seine Meister aus. In der Open Kategorie qualifizieren sich die ersten Fünf für die DEM , die im
Mai in Schwalbach stattfindet. Unsere Veteranen sind qualifiziert , suchen aber jemanden , der den " Pott " mit nach Hause nimmt.
In der U19 , U15 und U12 Kategorie werden wohl Vicky , Kai , Steven , Dominik und aus Bergkamen Rene Frey spielen.
Gleichzeitig findet auch noch die LV West Mannschaftsmeisterschaft statt , bei der die TSL mit zwei Teams antritt.
Mal schauen , ob Hittdorf und Bergkamen sich trauen......
22.03.09 Mons 2009
Am 7./8.03 machte sich eine TSL Delegation auf nach Belgien , um etwas internationale Erfahrung zu sammeln. Kai
wollte seinen Titel in der U12 Kategorie verteidigen , Uli und Thossa starteten zusammen mit Fred Vulpes bei den Veteranen .
Vicky Büsing versuchte sich bei den Damen und den U 15ern . In der Open Startliste waren Eric Lienhardt und als
einziger deutscher Spieler Frank Hagenkötter am Start. Am Samstag stand erstmal der Mannschaftswettbewerb an.
Die TSL war mit zwei Teams dabei . Für TSL 1 waren Uli , Thossa , Eric und Frank am Start . Vicky , Fred und Kai bildeten
ein dreier Team ohne Chance aber mit viel Spass.
In Gruppe 4 bekam es TSL 1 mit TSC Templeuve und TSC Stelle Milano zu tun. Hier setzte man sich zum Ziel , die Gruppenphase zu
überstehen. Das erste Spiel gegen die Belgier , sollte auch das entscheidende sein.
TSL Dortmund I : TSC Templeuve 2 : 1 ( 13 : 9 )
Eric Lienhardt : G. Marain 3 : 4 ( 0 : 3 )
Uli Selsen : R. Deloose 2 : 0 ( 0 : 0 )
Thossa Büsing : V. Coppenolle 3 : 3 ( 1 : 1 )
Frank Hagenkötter : E. Bertholet 5 : 2 ( 2 : 1 )
Fränkie und Uli also die Matchwinner. Uli mit einer starken zweiten Halbzeit und Frank nahm die Wahrnungen von Thossa ernst ,
die " Dame " aus Belgien blos nicht zu unterschätzen. Erics Aufholjagd wurde leider nicht belohnt und Thossa lieferte sich ein
munteres Match mit seinem Vorstandskollegen. Damit war die Barrage schon erreicht und das Spiel gegn die Italiener konnte
als Trainigsspiel bezeichnet werden.
TSL Dortmund I : TSC Stella Milano 0 : 4 ( 4 : 19 )
Thossa Büsing : E. Intra 0 : 8 ( 0 : 4 )
Uli Selsen : G. Galeazi 1 : 2 ( 0 : 1 )
Eric Lienhardt : B. Mazzeo 1 : 3 ( 0 : 2 )
Frank Hagenkötter : A. Iorio 2 : 6 ( 0 : 3 )
Das man keine Chance hatte , war schon vorher klar. Das die Italiener trotz ihrer Überlegenheit auf einige kuriose " Tricks " nicht
verzichteten , ärgerte besonders Fränkie.
Nun fand die Barrage statt. Hier bekam man es mit dem Gastgeber zu tun. Natürlich war man Aussenseiter , rechnete sich aber
trotzdem eine kleine Chance aus.
TSL Dortmund I : AS Hennuyer A 1 : 3 ( 3 : 13 )
Thossa Büsing : N . Dupont 0 : 4 ( 0 : 2 )
Uli Selsen : L . Goor 0 : 3 ( 0 : 1 )
Eric Lienhardt : F. Brau 1 : 5 ( 0 : 2 )
Frank Hagenkötter : D.Dieudonne / H. Mallia 2 : 1 ( 1 : 0 )
Leider reichte es nicht. Lediglich Frank lies mit seinem Sieg aufhorchen. Uli , Thossa und Eric blieben etwas hinter den Erwartungen
zurück , hatten es aber auch mit starken Gegnern zu tun.
Die zweite TSL Mannschaft schied erwartungsgemäs nach zwei Niederlagen gegen Black and Blue Pisa ( 0 : 3 ) und
JSC Rochefort A ( 0 : 4 ) aus , verkaufte sich aber sehr gut.
Am Samstag begann nun für Fred , Thossa und Uli noch das Veteranen Turnier , Kai und Vicky starteten ebenfalls mit ihren
Gruppenspielen.
Beginnen wir mit dem Jüngsten. Letztes Jahr gewann Kai noch als relativ unbekannter Spieler dieses Turnier. Dieses Jahr war es schon etwas anders. Er ging als großer Favorit in das Turnier und wurde seiner Rolle mehr als gerecht .
Schon in seinen Gruppenspielen nahm er keine Rücksicht.
U 12 Gruppe 1
Kai Hagenkötter : D. Meul 14 : 0 ( 8 : 0 )
Kai Hagenkötter : R. Honore 10 : 0 ( 6 : 0 )
Kai Hagenkötter : A. Carion 7 : 0 ( 5 : 0 )
Vicky hatte es bei den U 15ern schon etwas schwerer , setzte es sich aber zum Ziel , zumindest in die Barrage zu kommen.
U 15 Gruppe 5
Vicky Büsing : J. Thiry 10 : 0 ( 5 . 0 )
Vicky Büsing : J. Willeijns 0 : 4 ( 0 : 3 )
Der Sieg im ersten Spiel reichte also , um das Ziel zu erreichen. Leider war dann nach der Barrage schon Schluss.
Vicky Büsing : S. Palmierie 0 : 0 ( 0 : 1 )
Nun zu unseren alten Herren . Fred , Uli und Thossa konnten aufgrund ihrer Gruppengegner alle mit dem Weiterkommen rechnen.
Fred startete in Gruppe 7 :
Fred Vulpes : J. Pennequin 0 : 1 ( 0 : 0 )
Fred Vulpes : R. Bolte 5 : 4 ( 2 : 2 )
Über den Umweg des Freistosschiessens schaffte Fred die Gruppenphase.
Uli versuchte , in Gruppe 9 alles zu geben :
Uli Selsen : J. Giaux 1 : 0 ( 0 : 0 )
Uli Selsen : R. Corsten 0 : 2 ( 0 : 1 )
Auch hier reichte ein Sieg , um die Gruppenphase zu überstehen.
Thossa schliesslich war in Gruppe 14 tätig :
Thossa Büsing : F. van Hulle 4 : 0 ( 2 : 0 )
Thossa Büsing : A. Martinez 0 : 4 ( 0 : 2 )
Siehe Fred und Uli . Ein Gegner war zu schwach einer war zu gut. Damit auch Thossa in der Barrage.
Damit war der Samstag vorbei und man begab sich in die Hotels oder Jugendherbergen. Thossa und seine Frau hatten für
Abends einen Tisch in einer Pizzeria reserviert. Frank und Kai zogen es vor , ganz solide zu einem Amerikanischen
Restaurant zu gehen was sich als sinnvoll erwies. Der Abend verlief bis auf eine Kleinigkeit ganz ruhig , so das man am Sonntag
gut erholt ( ?? ) wieder auf Torejagd gehen konnte.
Nun starteten auch Eric und Frank in der " Königsklasse ". Kommen wir aber zuerst zu den " Alten " . Fred Vulpes bekam es mit dem
starken Nuno Noronha aus Portugal zu tun.
Fred Vulpes : Nuno Noronha 1 : 5 ( 0 : 2 ) Keine Chance für Fred trotz erheblicher Gegenwehr.
Auch Uli hatte mit dem Malteser Mifsud eine zu große Hürde vor sich.
Uli Selsen : J. Mifsud 0 : 3 ( 0 : 1 )
Da aller guten Dinge drei sind , dachte sich Thossa , eine Ausnahme zu machen und zog in die nächste Runde ein.
Thossa Büsing : J. Ceulemans 3 : 0
Leider schien sich Thossa in diesem Spiel verausgabt zuu haben , denn im Achtelfinale kam es knüppeldick.
Thossa Büsing : S . de Francesko 0 : 9 ( 0 : 3 )
Am Ende noch Glück für Thossa , der ja angekündigt hat , im falle einer zweistelligen Niederlage seine Karriere zu beenden.
Somit können wir uns die Ergebnisse von Eric , Frank und Kai kümmern. Für Kai stand das 1/4 Finale an , welches
er voll konzentriert anging.
Kai Hagenkötter : S. Despretz 6 : 0 ( 4 : 0 ) Da das Spiel zur Halbzeit entschieden war , wurde im zweiten Durchgang Kraft gespart.
Das 1/2 Finale kam dann leider nicht zu stande , da F. Tecchiati mit seinem Vater das Flugzeug nicht verpassen wollte....!
Somit wurde kampflos das Endspiel erreicht , welches dann von einigen Zuschauern verfolgt wurde .
Endspiel U 12
Kai Hagenkötter : K. De Schuytener 4 : 1 ( 2 : 1 )
Zu Beginn des Spiels wirkte Kai sehr lässig und unkonzentriert. Nach 5 Min. ging der Belgier sogar in Führung. Danach besann
sich Kai wieder auf seine Stärken , bekam das Spiel in den Griff und gewann am Ende verdient. Somit war die Titelverteidigung
gelungen.
Leider konnten unsere Open - Starter ihre guten Leistungen vom Vortag nicht bestätigen. In Gruppe 14 bekam es Frank mit dem Belgier Hipfinger und dem
Italiener G. Setale zu tun.
Für Frank war klar , dass gegen den Italiener nichts zu holen war . Also sollte man gegen Hipfinger gewinnen , den man
ja aus Utrecht kannte und der zu schlagen war . Der Belgier unterlag in seinem Spiel gegen Setale nur mit 0 : 1 . Damit war der Druck
des gewinnen müssens , größer geworden.
Frank Hagenkötter : P. Hipfinger 0 : 0
Frank Hagenkötter : G. Setale 0 : 5 ( 0 : 2 )
Wer keine Tore schiesst.....! Gegen Hipfinger wurden die ( wenigen ) Chancen leider nicht genutzt und gege Setale war Frank
erwartet Chancenlos. Damit wie im Vorjahr schon Schluss , bevor es richtig losgeht.
Eric hatte es mit einem Griechen und einem Belgier zu tun. Sein Ausscheiden sollte etwas ärgerlich sein.
Eric Lienhardt : K. Triantafillou 4 : 8 ( 1 : 4 )
Eric Lienhardt : J. Heyvaert 2 : 2 ( 1 : 1 )
Da der Belgier sein Duell mit dem Griechen nur 1 : 3 verlor , schied Eric genau wie Frank aus.
Zum Abschluss kann man sagen , dass es sich trotz allem gelohnt hat , nach Mons zu fahren. Das ganze Turnier ist bestens
organisiert und auch das Verhältnis zwischen den Spielern ist meistens gut.
Auf ein neues also 2010 !!
11.03.09 Odense 2009
In diesem Jahr wurde die TSL von einem Großaufgebot in Dänemark vertreten. Klickt den Link an und erfahrt alles ,
was unsere Jungs und Mädels dort erlebt haben.....
09.03.09 Rückblick auf die letzten Wochen
In den letzten Wochen waren viele TSL Spieler auf verschiedenen Turnieren aktiv. Hier nun der Rückblick auf die Turniere
von Utrecht ( Holland ) und Odense ( Dänemark ) :
Im Februar machten sich Kai , Steven , Dominik , Uli , Thossa und Frank auf den Weg nach Utrecht , um einen schönen
Tag mit Subbuteo zu verbringen. Nach einer ganz soliden Anreise wurden am Spielort sofort die den Spielern zugelosten Gruppen begutachtet.
Kai spielte in der U 15 Kategorie . Mit J. Willedins und K . Gerrets hatte er einen guten und einen schwächeren Gegner , so das das erreichen des Halbfinales möglich war.
Kai Hagenkötter : Kenny Gerrets 5 : 0 ( 2 : 0 )
Kai Hagenkötter : Jovi Willedins 1 : 3 ( 1 : 1 )
Damit war das Ziel erreicht und im Halbfinale wartete mit Mitchel Timmers der Favorit des Turniers.
Kai Hagenkötter : Mitchel Timmers 0 : 1 ( 0 : 1 )
Durch eine Unaufmerksamkeit Kais ging der Holländer in der letzten Minute der ersten Halbzeit in Führung.
Trotz drückender Überlegenheit und einiger Chancen im zweiten Durchgang schaffte Kai den Ausgleich nicht und musste
sich somit mit Rang Drei zufrieden geben.
Vicky Büsing hatte es in der Damen Kategorie mit zwei Damen aus Belgien zu tun . Auch hier lautete das Ziel Halbfinale.
Vicky Büsing : Magalie Doumont 0 : 2 ( 0 : 1 )
Vicky Büsing : Annick Poncelet 1 : 1 ( 0 : 1 )
Leider reichten diese Ergebnisse nicht , um das Halbfinale zu erreichen. Für Vicky war damit nach den Gruppenspielen
schon schluss.
Dominik und Steven traten in der U19 an. Bei günstigen Verlauf sollte auch hier für Beide das Halbfinale oder mehr drin sein.
Die Gruppengegner waren nicht so stark
Dominik Schulz : Maxime van Muysen 6 : 0 ( 3 : 0 )
Dominik Schulz : Casey van Os 3 : 1 ( 1 : 0 )
Steven Breselg : Renald Deloose 1 : 0 ( 0 : 0 )
Steven Breselg : Jeremy Ancion 3 : 0 ( 1 : 0 )
Damit waren Dominik und Steven als gruppenerste im Viertelfinale. Nun wollte man mehr.
Dominik Schulz : Julien Dardenne 2 : 1 ( 1 : 0 )
Steven Breselg : Jerome Bertrand 0 : 1 ( 0 : 0 )
Dominik erreichte lockerer als es das Ergebnis zeigt das Halbfinale. Steven schied leider unglücklich und unnötig aus. Im folgenden Spiel konnte Dominik seinen Kumpel rächen.
Dominik Schulz : Jrome Bertrand 2 : 1 ( 1 : 0 )
Der vorher so siegessichere Belgier war hinterher sehr enttäuscht. Mit einer feinen Leistung zog " Ente " ins Endspiel ein.
Dominik Schulz : Jerrel van Keimpema 3 : 1 ( 1 : 0 )
SIEG , SIEG !!! Starke konzentrierte Leistung von Dominik !! Verdienter Sieg und wieder ein Pokal mehr
Fränkie Hagenkötter trat in der Open ohne irgendwelche Ambitionen an. Ziele gab es nicht , also hätte man nur positiv
überraschen können , was aber nicht gelang.
Frank Hagenkötter : Phillip Hipfinger 0 : 1 ( 0 : 0 )
Frank Hagenkötter : Maikel de Haas 1 : 1 ( 0 : 1 )
Frank Hagenkötter : Thorsten Korzil 0 : 3 ( 0 : 1 )
Die ersten beiden Spiele waren vom Ergebnis und vom Spiel noch Ok. Im letzte Spiel war der Gegner zu stark und Frank zu schwach. Damit war für ihn nach den Gruppenspielen leider schluss.
Nun zu unsren Veteranen Uli und Thossa , die sich zumindest vorgenommen hatten , die Gruppenphase zu überstehen.
Thossa Büsing : Marco Leeman 1 : 2 ( 1 : 1 )
Thossa Büsing : Kees van Os 4 : 1 ( 2 : 0 )
Thossa Büsing : Jean Giaux 3 : 2 ( 1 : 1 )
Uli Selsen : Patrick de Jong 2 : 2 ( 1 : 0 )
Uli Selsen : Ron Corsten 0 : 1 ( 0 : 0 )
Uli Selsen : Corrado Trenta 1 : 0 ( 0 : 0 )
Bitter für Uli , der trotz guter Leistung und 4 Punkten ausschied . Ein kleines Törchen machte den Unterschied.
Thossa kam in die Barrage und meisterte diese Hürde locker.
Thossa Büsing : Paul Brinker 3 : 0 ( 1 : 0 )
Nun wurde es doch spannend . der nächste Gegner war Henk Lanzaat , den Thossa natürlich kannteund sich schon
Chancen ausrechnete.
Thossa Büsing : Henk Lanzaat 0 : 4 ( 0 : 2 )
Leider war Thossa hier Chancenlos. Trotzdem konnte er mit seinem Abschneiddn zufrieden sein.
Damit ging ein recht gelungener Tag in Holland zu ende. Man hatte die TSL ganz gut vertreten und für die nächsten
Turniere hatte man noch Luft nach oben.
10.01.09 LV West Mannschaftsmeisetrschaft
Zum ersten Mal in der Geschichte des LV Mannschaftspokals waren nur zwei Mannschaften am Start. Bezeichnend
für die derzeitige Situation kamen die beiden Teams von der TSL Dortmund.
Also kam es zum ersten Mal zu einem Endspiel zwischen zwei Dortmunder Teams , die sich wie folgt zusammen setzten :
TSL Dortmund 1 : TSL Dortmund 2 1 : 2 ( 5 : 13 )
Steven Breselg : Kai Hagenkötter 1 : 0 ( 0 : 0 )
Thossa Büsing : Frank Hagenkötter 2 : 6 ( 0 : 2 )
Vicky Büsing : Dominik Schulz 0 : 5 ( 0 : 2 )
Dirk Bärwald : Sandro Salice 2 : 2 ( 1 : 1 )
Damit wurde also unsere " 2 `te " Westdeutscher Mannschaftsmeister 2008. Einen herzlichen Glückwunsch an uns alle !!
10.01.09 LV West Pokal 2009
Der diesjährige LV - West Pokal war fest in Dortmunder Hand . 10 von 12 Teilnehmer kamen aus Reihen der TSL .
Mit Marcel Schulz und Leif Banscherus waren noch 2 Spieler aus Bergkamen dabei. Die ungünstige Anzahl an Spielern
führte dazu , dass erstmal 4 Qualifikationsspiele absolviert werden mussten .
Quali :
Sandro Salice : Uli Selsen 2 : 1 ( 2 : 0 )
Dominik Schulz : Leif Banscherus 2 : 1 ( 1 : 0 ) s.D.
Dirk Bärwald : Vicky Büsing 5 : 1 ( 2 : 0 )
Frank Hagenkötter : Kai Hagenkötter 1 : 0 ( 0 : 0 )
Schon diese Spiele zeigten , dass sich alle Teilnehmer viel vorgenommen hatten und mit viel Ehrgeiz bei der Sache waren.
Pech für Vicky und Kai , dass es das Los nicht gut mit ihnen meinte. Mit Leif Banscherus verabschiedete sich einer der
Favoriten aus dem Turnier. Sandro und Uli lieferten sich das erwartet spannende Spiel mit einigen Emotionen und einem
etwas glücklichen Sieg Sandros.
Dann wurde es Zeit für das Viertelfinale . Auch hier bescherte das Los interessante Partien .
Viertelfinale
Frank Hagenkötter : Thossa Büsing 6 : 2 ( 2 : 0 )
Dirk Bärwald : Dieter Sauerwein 2 : 0 ( 1 : 0 )
Marcel Schulz : Sandro Salice 2 : 1 ( 1 : 0 ) s.D.
Dominik Schulz : Steven Breselg 4 : 2 ( 1 : 0 )
Etwas Überraschend aber hochverdient setzte sich Dirk gegen seinen alten Spezi Dieter durch. Frank setzte sich überraschend
hoch gegen Thossa durch , profitierte dabei von einem Doppelschlag in der 13. und 14. Minute. Dominik spielte sehr souverän
gegen Steven und lies nichts anbrennen. Spannend war es zwischen Marcel und Sandro . Nach einigen Regel und
Verhaltens - Diskussionen gewann Marcel im Sudden Death.
Mit viel Spannung wurde nun die Auslosung zum Halbfinale erwartet.
Halbfinale
Dominik Schulz : Dirk Bärwald 2 : 1 ( 1 : 1 ) s.D.
Marcel Schulz : Frank Hagenkötter 4 : 3 ( 1 : 1 ) s.D.
Beide Spiele verliefen sehr spannend und vor allem fair . Dominik und Marcel waren in ihren Spielen favorisiert. Dirk
und Frank dachten aber nicht daran , sich kampflos geschlagen zu geben. Beide Matches mussten in die
Verlängerung in der sich dann die Favoriten durchsezten.
Zur " Belohnung " für ihre guten Leistungen im Halbfinale durften Dirk und Frank ihr Spiel um Platz Drei im Freistosschiessen
entscheiden.
Spiel um Platz Drei
Frank Hagenkötter : Dirk Bärwald 2 : 1 Fs.
Vor dem Endspiel standen noch die Platzierungsspiele an . 
Halbfinale 9 - 12
Leif Banscherus : Kai Hagenkötter 4 : 2 ( 2 : 1 )
Uli Selsen : Vicky Büsing 2 : 0 ( 1 : 0 )
Spiel um Platz 11
Kai Hagenkötter : Vicky Büsing 5 : 0 ( 3 : 0 )
Spiel um Platz 9
Leif Banscherus : Uli Selsen 4 : 0 ( 1 : 0 )
Halbfinale 5 - 8
Sandro Salice : Dieter Sauerwein 3 : 0 kl.
Thossa Büsing : Steven Breselg 2 : 0 ( 1 : 0 )
Spiel um Platz 7
Steven Breselg : Dieter Sauerwein 3 : 0 kl
Spiel um Platz 5
Thossa Büsing : Sandro Salice 3 : 0 kl
Endspiel um den LV - West Pokal 2009
Dominik Schulz : Marcel Schulz 2 : 1 ( 1 : 1 )
Es war das erwartet spannende und ausgeglichene Spiel der beiden Schulzes. Am Ende feierte Dominik einen doch
verdienten Sieg und löst somit seinen Bruder als Pokalsieger ab . Der Pott bleibt also in der Familie.
Endstand des LV - West Poklas 2009
1. Dominik Schulz
2. Marcel Schulz
3. Frank Hagenkötter
4. Dirk Bärwald
5. Thossa Büsing
6. Sandro Salice
7. Steven Breselg
8. Dieter Sauerwein
9. Leif Banscherus
10. Uli Selsen
11. Kai Hagenkötter
12. Vicky Büsing
LV West Pokalsieger 2009 : Dominik Schulz