TSL Dortmund 2010
20.12.10 Frank ist erneut der Weihnachtsmann
Zum mittlerweile siebten Mal wurde der TSL Weihnachtscup ausgespielt . 8 Teilnehmer bedeuteten die höchste Teilnehmerzahl beim
letzten offiziellen TSL Wettbewerb . Leider musste Maiko breufsbedingt absagen , was aber den Vorteil hatte , dass es kein Quali - Spiel
gab . Die Auslosung des Viertelfinals wurde mit Spannung erwartet , da sich alle Teilnehmer viel vorgenommen hatten . Nach der Auslosung
gab es in drei der vier Partien mehr oder weniger eindeutige Favoriten , während die Partie zwischen Dominik und Kai viel Spannung
versprach.
Viertelfinale
Kai Hagenkötter : Dominik Schulz 1 : 0 ( 0 : 0 )
Sandro Salice : Sascha Skroblin 8 : 1 ( 4 : 1 )
Frank Hagenkötter: Dirk Bärwald 2 : 0 ( 1 : 0 )
Steven Breselg : Stephan Boddenberg 2 : 1 ( 2 : 1 )

Während sich Sandro und Frank souverän ins Halbfinale spielten , war der Sieg Stevens gegen Stphan schon eine Überraschung .
Im Spitzenspiel setzte sich Kai etwas glücklich gegen Dominik durch , der beste Chancen nicht nutzen konnte.
In den Platzierungsspielen gab es dann fogende Ergebnisse .
Runde um die Plätze 5 - 8
Dirk Bärwald : Sascha Skroblin 5 : 2 ( 2 : 1 )
Dominik Schulz : Stephan Boddenberg 2 : 2 ( 2 : 1 ) 3 : 0 Fs.

Spiel um Platz 7
Stephan Boddenberg : Sascha Skroblin 5 : 1 ( 1 : 1 )
Spiel um Platz 5
Dirk Bärwald : Dominik Schulz 3 : 3 ( 1 : 1 ) 2 : 1 Fs.
Vor der Auslosung des Halbfinals hatte Frank nur Angst davor , gegen Kai spielen zu müssen . Das Los meinte es aber gut.
Halbfinale
Frank Hagenkötter : Steven Breselg 3 : 1 ( 2 : 1 )
Sandro Salice : Kai Hagenkötter 3 : 2 ( 1 : 2 )
Zur Halbzeit sah es nach einem Hagenkötterschen Finale aus. Frank hatte Steven recht gut im Griff und Kai führte ebenfalls . Im zweiten
Durchgang drehte Sandro aber auf und konnte 15 sek. vor Schluss den viel bejubelten Siegtreffer erzielen.
Spiel um Platz 3
Kai Hagenkötter : Steven Breselg 2 : 1 ( 0 : 1 )
Endspiel
Frank Hagenkötter : Sandro Salice 2 : 1 ( 1 : 0 )
Zum x ten mal trafen die beiden ehemaligen Schulkameraden aufeinander . Wieder war es ein sehr spannendes Spiel. Sandro konnte
Franks Führung ausgleichen , musste aber 6 Min. vor Schluss den erneuten Rückstand hinnehmen . Am Ende hätte es noch höher werden können ,
Frank vergab aber leichtfertig beste Konterchancen.
Endstand
1. Frank Hagenkötter
2. Sandro Salice
3. Kai Hagenkötter
4. Steven Breselg
5. Dirk Bärwald
6. Dominik Schulz
7. Stephan Boddenberg
8. Sascha Skroblin
Alle Weihnachtscup - Sieger : 2004 Maiko Maaz // 2005 Frank Hagenkötter // 2006 Frank Hagenkötter // 2007 Uli Selsen // 2008 Dominik
Schulz // 2009 Frank Hagenkötter // 2010 Frank Hagenkötter

17.10.10 Hattrick für Dominik
Zum dritten Mal in Folge heisst der Gewinner des LV - West Pokals Dominik Schulz .
Sechs Mitglieder der TSL waren am 17.10. in Bergkamen am Start. Leider musste Stephan Boddenberg arbeitsbedingt kurzfristig
absagen . In der ersten Runde gab es mit den Partien zwischen Frank und Sandro , sowie Dominik und Kai gleich zwei TSL - interne
Spiele. Steven hatte mit F. Hermannsdörfer eine lösbare , Dirk mit Thossa B. eine schwere Aufgabe .
Achtelfinale :
Dominik Schulz : Kai Hagenkötter 1 : 0 ( 0 : 0 )
Steven Breselg : F. Hermannsdörfer 4 : 0 ( 3 : 0 )
Dirk Bärwald : T. Büsing 1 : 1 ( 0 : 0 ) n.Verl 1 : 2 n. Fs.
Frank Hagenkötter : Sandro Salice 2 : 2 ( 1 : 1 ) n. Verl. 2 : 1 . Fs.
Leichter Aufgalopp für Steven , der sich mit dem Bergkamener Talent ein munteres Spielchen lieferte. Dominik hatte mit Kai seine liebe
Mühe , gewann aber am Ende verdient. Dirk lieferte gegen Thossa ein gutes Spiel , konnte seine Führung nicht behaupten und verlor
unglücklich im Freistossschiessen . Sandro und Frank lieferten sich ein typisches Derby mit abwechselnden Führungen. Das Freistossschiessen
entschied Franks Torwart.
Somit mussten Dirk , Kai und Sandro um die Plätze 9 - 15 spielen . Das Los brachte nun Kai und Dirk gegeneinander , während sich
Sandro auf seinen ehemaligen Trainigspartner Jürgen Fricke freute.
Runde 9 - 15
Kai Hagenkötter : Dirk Bärwald 3 : 2 ( 1 : 2 )
Sandro Salice : Jürgen Fricke 8 : 1 ( 3 : 1 )
Kai drehte mit einer guten kämpferischen Leistung noch das Spiel zu seinen Gunsten. Sandro tobte sich an Jürgen aus und schoss seinen
Frust von der Seele. Sandro und Kai mussten nun gegen Adis Sarnoch bzw. Felix Hermannsdörfer um die Plätze 9 - 12 spielen. Dirk war
nach zwei Niederlagen in die Runde der Plätze 13 - 15 gelandet und spielte gegen Rolf Sarnoch .
Platzierungsspiele 9 - 12
Sandro Salice : Adis Sarnoch 4 : 0 ( 3 : 0 )
Kai Hagenkötter : F. Hermannsdörfer 5 : 0 ( 2 : 0 )
13 - 15
Dirk Bärwald : Rolf Sarnoch 3 : 0 ( 0 : 0 )
Alle Drei gewannen souverän . Im Spiel um Platz 9 kam es nun zum kleinen Derby zwischen Kai und Sandro . Dirk wollte gegen Jürgen Fricke
Platz 13 sichern.
Spiel um Platz 9
Sandro Salice : Kai Hagenkötter 1 : 0 ( 0 : 0 )
Sandro gewann sehr glücklich durch seine dritte Chance 30sec. vor Schluss.
Spiel um Platz 13
Dirk Bärwald : jürgen Fricke 5 : 1 ( 2 : 1 )
Verdienter Sieg Dirks nach gutem Spiel gegen den ehemaligen TSLer.
Im Viertelfinale hatten es Dominik , Steven und Frank natürlich mit schwereren Gegnern zu tun. Steven hatte dabei mit Leif Banscherus
die höchste Hürde zu überspringen. Dominik musste gegen seinen Bruder ran und Frank hatte die Möglichkeit zur Revanche gegen
Uli Selsen .
Viertelfinale :
Dominik Schulz : Marcel Schulz 3 : 2 ( 2 : 2 )
Frank Hagenkötter : Uli Selsen 2 : 1 ( 0 : 1 )
Steven Breselg : L. Banscherus 0 : 3 ( 0 : 1 )
Domink konnte sich wiedereinmal in einem turbulenten Spiel verdient aber etwas glücklich gegen seinen Bruder durchsetzen .
Frank drehte nach der Halbzeit auf und feierte seinen Pretigeerfolg.
Steven war irgendwie Chancenlos gegen einen sehr starken Banscherus.
Das Los wollte es nun leider , dass Dominik und Frank im Halbfinale aufeinander trafen. Steven musste in der Runde 5 - 8 gegen
Marcel Schulz ran.
Runde 5 - 8
Steven Breselg : M. Schulz 2 : 2 ( 1 : 1 ) 2 : 1 n. Fs.
Spiel um Platz 5
Steven Bresleg : Uli Selsen 1 : 2 ( 0 : 0 )
Gegen Marcel überzeugte Steven mit einer soliden Leistung. Leider konnte er danach gegen Uli eine Führung nicht über die Zeit retten.
Halbfinale
Dominik Schulz : Frank Hagenkötter 2 : 0 ( 2 : 0 )
L. Banscherus : T. Büsing 4 : 1 ( 2 : 0 )
Dominik spielte in den ersten 10 Minuten groß auf und Frank an die Wand. Die daraus resultierende Führung gab er trotz heftiger Attacken
nicht mehr ab und erreichte verdient das Endspiel.
Spiel um Platz 3
Frank Hagenkötter : T. Büsing 2 : 2 ( 0 : 2 ) 1 : 0 n. Fs.
Zum vierten Mal an diesem Tag geriet Frank in Rückstand. Zum dritten Mal konnte er aufholen und feierte mit diesem dritten Platz
seine beste Platzierung bei einem LV - West Pokal
Endspiel
Dominik Schulz : L. Banscherus 4 : 3 ( 3 : 3 ) n.Verl
Bei einer 3 : 1 Führung in der zweiten Halbzeit sah " Ente " wie der sichere Sieger aus. Doch Leif kämpfte sich ins Spiel zurück und schaffte
noch den umjubelten Ausgleich . Nach 3 Min. in der Verlängerung traf Dominik zum 4 : 3 und feierte seinen Titel Hattrick.
10.10.10 Int. Open von Bergkamen
Es konnte mal wieder internationale Luft geschnuppert werden. Bor. Bergkamen richtete ein Open - Turnier aus. Leider war die TSL am
Samstag nur durch Kai und Frank im Einzelturnier vertreten.
Kai startete in der U15 und U19 Kategorie. Frank versuchte seinen Erfolg aus dem Vorjahr zu wiederholen , als er es bis ins Halbfinale
der Veteranen schaffte.
Kai bekam es in der U15 Gruppe mit dem Belgier David van den Houte , Patrick Grunwald und Adis Sarnoch zu tun .
Alle Spiele wurden solide gewonnen ( 4 : 0 , 3 : 0 kpfl. , 9 : 0 ) . Aus Mangel an Spielern gab es danach sofort da Endspiel , in dem Kai
nochmals gegen den Belgier antreten musste.
Endspiel U15
Kai Hagenkötter : D. van den Houte 6 : 0 ( 2 : 0 )
Ganz sicher und souverän sicherte sich Kai den Turniersieg.
In der U19 Kategorie wurde es schon schwieriger. Erster Gegner war Björn Kegenbein aus Berlin.
Kai Hagenkötter : B. Kegenbein 1 : 4 ( 1 : 1 )
Nun stand Kai etwas unter Druck. Er benötigte einen Sieg über Felix Hermannsdörfer , um ins Halbfinale einzuziehen.
Kai Hagenkötter : F. Hermannsdörfer 4 : 0 ( 2 : 0 )
Damit war das Halbfinale erreicht. Nun wartete mit Marcel Kwiatkowski der U15 Weltmeister auf den U12 Weltmeister.
Kai Hagenkötter : M. Kwiatkowski 4 : 2 ( 2 : 1 )
Es war ein prima Spiel zwischen zwei Freunden , die in der Zukunft das deutsche Subbuteo bestimmen werden . Kai hatte den grüßeren Willen
und siegte verdient.
Im Endspiel gab es ein Wiedersehen mit Björn Kegenbein.
Endspiel U19
Kai Hagenkötter : B. Kegenbein 1 : 3 ( 0 : 2 )
Wieder siegte das Berliner Supertalent , überhäufte aber nach dem Spiel seinen Gegner mit Komplimenten. Kai konnte mit dem zweiten
Platz leben.
Frank Hagenkötter wollte natürlich auch mal zeigen , dass er ganz gut spielen kann . Die Möglichkeit nutzte er in einer Vieregruppe.
Erster Gegner war Dieter Sauerwein , gegen den Frank zum ersten Mal 1988 gespielt hatte. Nach guter Leistung wurde Dieter mit 2 : 1
bezwungen . Damit war die Ausgangslage schon sehr gut . Diese wurde nach einem 7 . 0 Sieg über einen Franzosen ( Name unbekannt )
noch besser. Ziel war es nun , im letzten Spiel gegen Robert Thoen zu gewinnen um Gruppenerster zu werden und um im Viertelfinale dem starken Holländer Richard Stollwiyk aus dem Weg zu gehen. Nach einem hochdramatischen Spiel siegte Frank mit 3 : 2 ( 1 : 2 ) und belegte damit
erstmals Rang 1 bei einem Veteranenturnier nach der Gruppenphase. Dem Holländer war Frank aus dem Weg gegangen. Nun wartete mit
Uli Selsen ein Ex - TSLer auf Frank , der sich natürlich auch Chancen ausrechnete.
Viertelfinale
Frank Hagenkötter : Uli Selsen 0 : 2 ( 0 : 1 )
Aus der Traum !! Wie ein Anfänger lies sich Frank auskontern. Uli machte hinten dicht und spielte absolut passiv und auf Ballhalten.
Frank tat ihm den Gefallen , aufzumachen und wurde zweimal böse ausgekontert.
Einen Tag später fand das Mannschaftsturnier statt. Die TSL startete mit Stephan Boddenberg , Steven Breselg , Kai und Frank Hagenkötter.
Gespielt wurde in zwei Sechsergruppen. Die ersten Zwei sollten ins Halbfinale kommen. Nachdem man sich die Gruppengegner
angeschaut hatte , erklärte man den vierten Platz als Minimalziel. Mehr sollte es dann auch nicht werden.
Das erste Spiel gegen SC Stembert III wurde zum einspielen genutzt und solide mit 4 : 0 gewonnen.
Danach erwiesen sich die staken Belgier des ASC Hennuyer als zu stark und es setzte ein 0 : 4 .
im dritten Match hielt man solide die aufmüpfige zweite Mannschaft von Bor. Bergkamen mit 4 : 0 in Schach.
Nun war es wieder Zeit für ein 0 : 4 . Dies folgte gegen Rochefort Table Soccer.
Im letzten Gruppenspiel wollte man die Chance nutzen , um mit einem Sieg wenigstens Gruppendritter zu werden. Nach großem Kampf
und verbissen geführten Einzelspielen wurde aber auch gegen SC Charleroi mit 0 : 4 verloren.
Damit war für die TSL das Turnier beendet. Erwähnt werden soll auf jedenfall noch , dass sich Stephans Freundin Jaya bei jedem Spiel als
Fan und Informant zur Verfügung gestellt hat , und die Spieler immer mit wichtigen Infos auf dem laufenden hielt. Da bahnt sich was an......!!
01.10.10 TSL Dortmund gewinnt Mannschaftspokal
Lang lang war es her . Als im Jahre 1989 Volker Bärwald , Dirk Bärwald , Peter Czarkowski , Peter Böcker und Willi Renz zum bisher
letzten Mal die deutsche Mannschaftsmeisterschaft nach Dortmund holten , konnte keiner ahnen , dass es 21 Jahre bis zum nächsten großen
Titel dauern würde. Beim Mannschaftspokal im September schafften es nun Stephan Boddenberg , Dominik Schulz , Sandro Salice ,
Dirk Bärwald , Kai Hagenkötter und Frank Hagenkötter in senationeller Manier den Pott in den Pütt zu holen.
5 Teams trafen sich in diesem Jahr , um den Pokalsieger auszuspielen. Favorisiert waren sicherlich die amtierenden Mannschaftsmeister aus
Berlin und der Pokal - Titelverteidiger aus Rain. Auch Bor. Bergkamen - gespickt mit ehemaligen TSLern - rechnete sich Chancen aus.
Das neuformierte TSL Team wollte Spass haben und ging die ganze Sache relativ gelassen aber mit der nötigen Konzentration an .
Das Minimalziel war Rang 4 . Nach oben wollte man sich nicht festlegen.
Sofort in der ersten Runde wartete mit der TSG Rain ein richtig schwerer Brocken auf die Dortmunder :
TSL Dortmund : TSG Rain 1 : 1 ( 7 : 10 )
D. Schulz : T. Vulpes 4 : 1 ( 2 : 1 )
K. Hagenkötter : R. Popp 2 : 2 ( 2 : 1 )
F. Hagenkötter : A. Mair 1 : 7 ( 0 : 3 )
S. Boddenberg : H. Ruf 0 : 0
Damit konnte man leben . Leider erwischten Stephan und speziell Fränkie nicht ihr bestes Spiel , aber Dominik und auch unser Weltmeister
Kai überzeugten. Die Mannschaft hatte gezeigt , dass sie mithalten kann und ging deshalb sehr selbstbewusst ins nächste Match gegen
Bor. Bergkamen.
TSL Dortmund : Bor. Bergkamen 2 : 1 ( 2 : 1 )
F. Hagenkötter : T. Büsing 0 : 0
S. Salice : D. Sauerwein 1 : 0 ( 0 : 0 )
D. Schulz : M. Schulz 1 . 0 ( 0 : 0 )
D. Bärwald / : L. Banscherus 0 : 1 ( 0 : 1 )
K. Hagenkötter
Das war klasse !!! Voll konzentriert und motiviert ging man das Spiel an. Immerhin standen bei Borussia mit Thossa , Marcel und Dieter
drei Spieler an der Platte , die in der letzten Saison noch für Dortmund aufgelaufen waren. Die Einzelpaarungen waren schon ein Vorteil für die
TSL. Schlau hatte Captain Frank auf einen Sieg von Dominik gegen seinen Bruder gesetzt. Auch Sandro sollte gegen Dieter gewinnen.
Frank selbst hatte nach schwachen erstem Spiel etwas gutzumachen und sollte mindestens ein Remis gegen Thossa schaffen. Dirk war gegen
Leif Aussenseiter und sollte knapp verlieren. Die Ergebnisse zeigen , dass der Plan voll aufging.
Mit 4 Punkten aus diesen 2 schweren Auftacktspielen war man optimal gestartet. Nun ging es gegen Bergkamens zweite Mannschaft .
Hier sollte ein klarer Sieg folgen .
TSL Dortmund : Bor. Bergkamen II 4 : 0 ( 28 : 1 )
S. Salice : A. Sarnoch 8 : 1 ( 5 : 0 )
D. Bärwald : F. Hermannsdörfer 6 : 0 ( 2 : 0 )
S. Boddenberg : V. Büsing 3 : 0 ( 1 : 0 )
K. Hagenkötter : R. Sarnoch 11 : 0 ( 3 . 0 )
Eine ganz klare Angelegenheit !!! Alle vier überzeugten und setzten Franks Vorgabe um , möglichst hoch zu gewinnen.
Nun ergab sich auf einmal folgende Situation : Im letzten Spiel sollte nun gegen Berlin ein Unentschieden reichen um in das Endspiel
einzuziehen .
TSL Dortmund : Sparta Berlin 2 : 2 ( 4 : 10 )
S. Boddenberg : M. Stolzenberg 1 : 0 ( 1 : 0 )
D. Schulz : R. Vogt 2 : 1 ( 2 : 1 )
K. Hagenkötter : B. Kegenbein 1 : 5 ( 0 : 2 )
F. Hagenkötter /: M. Tilgner 0 : 4 ( 0 : 1 )
S. Salice
Ziel erreicht !! Zum ersten Mal zog die TSL ins Endspiel um den deutschen Mannschaftspokal ein. Basis für diesen Erfolg waren die
ausgezeichneten Leistungen von Dominik und Stephan , die mit ihren Siegen den Punkt sicher stellten. Kai war gegen Björn ohne Chance.
Sandro machte einen auf Günter Netzer und wechselte sich zur zweiten Halbzeit selber ein. Leider konnte er das Spiel nicht mehr drehen.
Nun ging es gegen die TSG Rain ins Endspiel.
TSL Dortmund : TSG Rain 2 : 2 ( 7 : 4 )
D. Schulz : H. Ruf 0 : 1 ( 0 : 1 )
S. Boddenberg : A. Mair 0 : 1 ( 0 : 0 )
K. Hagenkötter : T. Vulpes 4 : 1 ( 1 : 1 )
F. Hagenkötter : R. Popp 3 : 1 ( 1 : 1 )
SIEG SIEG SIEG !!!!! Dieses Spiel zeigte , das es in dieser Saison im Team absolut stimmt. Sandro und Dirk , die diesmal draussen blieben ,
fieberten mit und hielten die Aktiven mit den Zwischenständen auf dem Laufenden. Matchwinner waren diesmal Kai und Frank , die ihre Partien
auch in der Höhe verdient gewannen. Stephan spielte stark gegen Arnold , konnte aber den Ausgleich nciht schaffen . Mit Dominiks Niederlage war zwar nicht gerechnet worden , aber dafür siegten halt die Anderen.
Die Freude beim Schlusspfiff war groß und die jüngeren Spieler mussten sich von Frank erklären lassen , dass an diesem Tag ein
weiteres Stück TSL Dortmund Geschichte geschrieben wurde.
07.09.10 Kai ist Weltmeister
Mit dem größten Erfolg für die TSL Dortmund seit Peter Czarkowkies WM Gewinn 1970 endete die diesjährige Subbuteo WM im
Bayrischen Rain . Unser Nachwuchsstar Kai gewann in der U 12 Kategorie den Weltmeistertitel. Nachdem Kai im letzten Jahr noch
im Vietelfinale ausgeschieden war , gelang ihm diesmal der große Wurf . Bis es soweit war , mussten aber erstmal einige sehr starke Gegner bezwungen werden. In der U12 Kategorie wurde in drei Sechser - und einer Fünfergruppe gespielt. Kai wurde in Gruppe 2 gelost und beendete
die Gruppenphase unangefochten als Erster. Hier die Ergebnisse :
Kai Hagenkötter : G. Vlassopoulus 1 : 1 ( 0 : 0 )
Kai Hagenkötter : N. Dizier 5 : 1 ( 3 : 0 )
Kai Hagenkötter : M. Fryar 8 : 0 ( 5 : 0 )
Kai Hagenkötter : M. Mastroianni 2 : 0 ( 1 : 0 )
Kai Hagenkötter : L. Praino 2 : 0 ( 1 : 0 )
Damit war das Viertelfinale erreicht. Es wartete mit Paolo Zambello ein sehr guter italienischer Nachwuchsspieler. Es wurde ein sehr gutes
und spannendes Spiel mit folgendem Ausgang :
Viertelfinale :
Kai Hagenkötter : P. Zambello 1 : 0 ( 0 : 0 )
Damit war das erste Ziel erreicht. Nun wollte Kai natürlich alles und ging wild entschlossen ins nächste Match , indem mit
Mateo Ciccarelli ein weiteres italienisches Talent wartete.
Halbfinale :
Kai Hagenkötter : M. Ciccarelli 3 : 1 ( 1 : 1 )
Auch dieses Spiel fand auf gutem Niveau statt. Der Italiener war gleichwertig und hielt zur Halbzeit ein verdientes Unentschieden. Durch einen
Doppelschlag in der 22. und 24. Minute gelangte Kai auf die Gewinnerstrasse und feierte im Anschluss mit seinem immer größer werdenden
Anhang den Finaleinzug.
Der Finalgegner hieß Ernesto Gentile . Genau dieser Italiener bedeutete im letzten Jahr für Kai die Endstation. Da war also eine Rechnung zu
begleichen............
Finale U12
Kai Hagenkötter : Ernsto Gentile 4 : 1 ( 4 : 0 )
Das Endspiel wurde zu einer Demonstration von Kais Können. Schon zur Pause war das Spiel nach teils wunderschönen Toren entschieden.
Die zweite Hälfte wurde kontrolliert und in der 28. Minute gönnte Kai seinem Gegner noch den Ehrentreffer. Der Schlusspfiff ging unter
im Jubelsturm der deutschen Schlachtenbummler , denn zeitgleich gewann auch Marcel Kwiatkowski sein Endspiel in der U15 Kategorie .
Mit diesem tollen Erfolg stellt die TSL zum zweiten Mal nach 1970 einen Weltmeister. Wenn Kai so weitermacht , wird es sicher nicht wieder 40 Jahre dauern......

Natürlich verblassen gegen dieses Ereignis die Ergebnisse der anderen Dortmunder Teilnehmer , die , trotz frühen Ausscheidens , auch gute Leistungen boten. In der Open Kategorie war Frank Hagenkötter am Start. Er hielt sich gut gegen Manfred Pawlica und Massimo Bolognino.
Trotzdem war für ihn nach einem 2 : 3 und einem 1 : 3 die WM nach der Vorrunde beendet.
Steven Breselg schaffte es bei den U19ern immerhin bis ins Achtelfinale , unterlag da dem Berliner Björn Kegenbein.
Stephan Boddenberg und Dominik Schulz starteten am Sonntag im Open - Mannschaftswettbewerb. Leider war auch für sie nach zwei
Niederlagen gegen Belgien und Spanien das Turnier beendet.
Als Fazit kann man sagen , dass diese WM mit deutscher Präzision bestens organisiert war . Aus deutscher Sicht setzten Kai und Marcel die Glanzpunkte . Auch Björn Kegenbein und Vicky Büsing erreichten das Halbfinale . Steven hatte
das Pech , im Achtelfinale auf Björn treffen zu müssen. In Dortmund und Berlin kann man Stolz auf den Nachwuchs sein .

08.08.10 TSL mit neuem Vorstand
Nach dem Vereinspokal fand am 7.08.10 noch die Jahreshauptversammlung der TSL Dortmund statt. Auf dieser wurde unter anderem
ein neuer Vorstand gewählt.
Die TSL bedankt sich bei Volker Bärwald , der nach 30 erfolgreichen Jahren aus dem Vorstand der TSL ausscheidet.
Der neue Vorstand setzt sich wie folgt zusammen :
1. Vorsitzender : Frank Hagenkötter
2. Vorsitzender und Kassierer : Dirk Bärwald
Spielleiter : Sascha Skroblin
Kassenprüfer : Stephan Boddenberg
08.08.10 Frank ist neuer Pokalsieger
Zum Abschluss der Saison 2009 / 2010 fanden sich 8 Spieler der TSL zum diesjährigen Vereinspokal zusammen. Thossa und Vicky Büsing
waren dabei zum letzten Mal bei einem TSL Wettbewerb dabei . Sie wechseln ja bekanntlich nach Bergkamen.
Einen absoluten Favoriten gab es nicht . Sicherlich waren Stephan Boddenberg , Thossa Büsing und Frank Hagenkötter erste Anwärter
auf den Titel. Aber auch Steven , Dirk und Kai konnten sich Chancen ausrechnen. Vicky wollte die Favoriten ärgern .
Die große Unbekannte war Maiko Maaz , der nach 2 Jahren Pause sein Comeback gab. Die günstige Anzahl von 8 Teilnehmern
sorgte dafür , dass es sofort mit dem Viertelfinale los gehen konnte.
Viertelfinale :
Stephan Boddenberg : Vicky Büsing 2 : 1 ( 1 : 0 )
Frank Hagenkötter : Dirk Bärwald 6 : 2 ( 3 : 0 )
Kai Hagenkötter : Maiko Maaz 4 : 1 ( 3 : 0 )
Thossa Büsing : Steven Breselg 1 : 0 ( 1 : 0 )
Hier setzten sich die Favoriten durch. Etwas überraschend war der hohe Sieg von Kai , der Maiko nicht den Hauch einer Chance lies
und groß aufspielte. Frank dominierte von Anfang an und lies gegen Dirk nichts anbrennen. Zwischen Thossa und Steven ging es
ausgeglichener zu . Stephan tat sich sehr schwer gegen Vicky und musste schon sehr um den Einzug ins Halbfinale kämpfen.

Endlich wieder am Ball : Maiko Maaz
Die " Trostrunde " um die Plätze 5 - 9 brachte folgende Spiele :
Steven Breselg : Vicky Büsing 1 : 1 2 : 1 n. Freistosschiessen Grosser Kampf von Vicky wurde leider nicht belohnt.
Maiko Maaz : Dirk Bärwald 4 : 2 ( 3 : 0 ) Maiko schon wieder in Form. Dirk etwas enttäuschend.
Spiel um Platz 7
Dirk Bärwald : Vicky Büsing 2 : 0 ( 2 : 0 ) Erfahrung setzt sich durch.
Spiel um Platz 5
Maiko Maaz : Steven Breselg 4 : 1 ( 2 : 0 ) Steven ohne Chance. Maiko weiter im Aufwind.
Die Auslosung des Halbfinals wurde mit Spannung erwartet. Es kam zu folgenden Partien
Kai Hagenkötter : Thossa Büsing 1 : 0 ( 1 : 0 )
Frank Hagenkötter : Stephan Boddenberg 2 : 1 ( 1 : 1 )
Es wahren zwei sehr spannende Spiele auf gutem Niveau. Kai verdiente sich den Sieg durch eine sehr konzentrierte Leistung , hatte
aber in der Schlussphase einiges Glück , als Thossa einige gute Chancen nicht nutzen konnte. Am Ende feierte er seine zweite
Finalteilnahme im Vereinspokal.
Stephan und Frank lieferten sich ein sehr gutes Spiel. Es war geprägt von gegenseitigen Respeckt. Frank war spielbestimmend , musste aber
bei Stephans konter stets aufpassen. Nach 11 Minuten gelang Frank nach schönem Angriff die Führung. Stephan schaltete sofort um
und konnte noch vor der Pause ausgleichen . In der zweiten Hälfte das gleiche Bild. in der 26. Minute dann die Entscheidung als Frank
nach einer Drangperiode das 2 : 1 gelang.
Damit gab es zum zweiten Mal nach 2008 das Endspiel Vater gegen Sohn.
Vorher gab es ein gutes Spiel um Platz 3 :
Spiel um Platz 3
Stephan Boddenberg : Thossa Büsing 2 : 0 ( 2 : 0 )
Irgendwie war Thossa hier ohne Chance. Stephan spielte konzentriert und hatte das Spielgeschehen im Griff . Thossa hatte auch seine
Möglichkeiten , musste sich aber letzlich verdient geschlagen geben.

Die Endspielteilnehmer 2010 : Kai , Schiri Stephan und Frank
Endspiel :
Frank Hagenkötter : Kai Hagenkötter 3 : 3 ( 3 : 1 ) 4 : 3 s.d.
Das war spannend !! Zu Beginn der Partie hatte Kai erheblich mit seiner Nervosität zu kämpfen. Frank wusste um die Stärken seines Sohnes
und begann sehr konzentriert. Verdient ging Frank nach 4 Min. nach einem Torwartfehler Kais in Führung . Diesem Treffer lies er noch zwei
weitere folgen , so das es nach 12 Min. bereits 3 : 0 stand und alle mit einer klaren Angelegenheit rechneten. Kurz vor der Halbzeit gelang
Kai mit einem sehenswerten Treffer das 1 : 3 . Im zweiten Durchgang erhöte Kai das Tempo und Angriff auf Angriff rollte auf Franks Tor zu .
Nach 20 Min. war es soweit. Wieder spielte sich Kai schnell durch , kam frei zum Schuss und es stand nur noch 2 : 3 . Nun versuchte Frank
das Tempo aus dem Spiel zu nehmen und den Ball zu behaupten. Kai spielte ein sehr gutes Pressing und erspielte sich weitere Chancen und
erzielte zur Freude der Zuschauer in der 27. Min den Ausgleich. Frank kam nun überhaupt nicht mehr ins Spiel und hatte sogar in der 29. Min.
noch Glück , als Kai eine gute Chance nicht nutzen konnte. Es ging in die Verlängerung ( 1x 10 Min. Sudden Death ).
In der Verlängerung hatte sich Frank wieder gefangen , kontrollierte wieder das Spiel und erspielte sich einige Chancen. Als sich alle
schon auf ein Freistossschiessen freuten , kam Frank noch einmal durch und erzielte 1 Minute vor dem Ende das 4 : 3 .
Ein sehr sehenswertes Endspiel war zu Ende. Noch einmal konnte Frank den Angriff Kais abwehren . Dennoch scheint es nur eine Frage der Zeit ,
bis Kai seinen ersten Vereinstitel holt
01.07.10 Große Veränderungen zur neuen Saison
Die Mitgliederzahl der TSL wird sich in der nächsten Saison wohl erheblich reduzieren . Thossa Büsing , Vicky Büsing und Fred Vulpes
werden die TSL verlassen und wieder für B. Bergkamen spielen . Auch Dieter Sauerwein und Uli Selsen haben angekündigt , die
TSL verlassen zu wollen.
28.06.10 DMM in Schwalbach
Die Hoffnungen und Erwartungen im Vorfeld der diesjährigen DMM waren groß. Geplant war , dass die TSL mit drei Teams anreist und
natürlich ein gewichtiges Wort um den Titel mitredet. Dann kam es aber mal wieder ganz anders. Nach und nach sagte Einer nach dem Anderen
ab und so machte man sich mit immerhin noch 7 Spielern auf den Weg ins Hessenland. Die erste Mannschaft bestand nun aus
Uli Selsen , Thossa Büsing , Eric Linardt und Frank Hagenkötter . In Team 2 waren Vicky Büsing , Dieter Sauerwein und Kai Hagenkötter aktiv.
Natürlich konnte man unter diesen Vorraussetzungen nichts großes erwarten und die TSL Cracks gingen völlig ohne Druck an den Start.
Am Ende reichte es immerhin mit drei Siegen einem Unentschieden und zwei Niederlagen zu einem ganz passablen Rang 3 hinter der TSG Rain und dem alten und neuen Deutschen Meister aus Berlin. Unsere zweite Mannschaft erreichte das unter diesen Umständen maximale und konnte
mit einem Sieg und fünf Niederlagen immerhin noch vor Borussia Bergkamen landen.
Alle Ergebnisse mit schönem Bericht auf www.dstfb.de
20.04.10 DEM in Berlin
Für die TSL Dortmund endete die diesjährige DEM , die in Berlin ausgetragen wurde , eher durchschnittlich . Mit dem stolzen Aufgebot
von 8 Teilnehmern machte man sich am Samstagmorgen auf den Weg. Die Zielsetzungen waren unterschiedlich verteilt.
Kai und Vicky wollten ihre Titel bei den U12 ern bzw. bei den Damen verteidigen. Beide starteten auch in der U 19 Kategorie und Kai noch bei den
U 15 ern.
Uli , Edin , Thossa , Sandro und Frank hofften auf etwas Losglück , um in der Open sowie Veteranenkategorie so weit wie möglich zu kommen.
Marcel Schulz hatte nicht unberechtigt die Hoffnung , im Open Turnier was zu erreichen .
Das erste Problem brachte schon die Anfahrt , da es auf der A2 nach einem Unfall eine Vollsperrung gab. Die Zeit auf der Autobahn wurde
klug genutzt , um nochmals Taktiken zu besprechen und sich etwas die Beine zu vertreten. Mit der geringen Verspätung von 3 Stunden traf man
schliesslich in Berlin ein. Dort gab es dann die ersten langen Gesichter , als man die Gruppenauslosungen sah.
Kai und Vicky wurden dann ihren Favoritenstellungen gerecht und siegten solide in ihren Kategorien. Bei den U 15ern belegte Kai hinter
Marcel Kwiatkowski aus Berlin den zweiten Platz und in der U 19 Rang 3. Vicky verteidigte ihren Damentitel und schaffte bei den U 19 ern
Platz 4.
Bei den Veteranen schaffte es Uli Selsen ins Halbfinale , unterlag dort gegen Marcus Tilgner und wurde 4. . Frank Hagenkötter schied im
Viertelfinale gegen den späteren Gewinner Arnold Mair aus und wurde fünfter gefolgt von Edin Mulasmajic , der Rang 6 belegte.
Thossa Büsing uns Sandro Salice landeten auf den Plätzen 10 und 12.
Am Sonntag gab es noch die " Königsklasse ". Auch hier reichte es leider nur zu mittelprächtigen Ergebnissen. Dennoch kann man von einer guten
geschlossenen Mannschaftsleistung sprechen . Die TSL Cracks landeten auf den Plätzen 8, 9, 10 , 11 , 12 und 15 .
Ein schönes Wochenende war zu Ende . Das nächste nationale Highlight ist nun die DMM im Juni in Schwalbach , wo die TSL nach 1989
endlich mal wieder Mannschaftsmeister werden möchte . Das Berliner Wochenende hat gezeigt , dass dies nicht unmöglich sein wird.
Die Rückfahrt über Bergkamen nach Dortmund verlief dann ohne Probleme .
Alle Ergebnisse und Tabellen unter www.dstfb.de !!
05.04.10 Besuch aus der Schweiz
Ein tolles Wochenende in Dortmund mit viel Subbuteo und einem Besuch beim BVB verbrachten Peter Erb mit Thomas und Trischa Bäumeler .
Den Anfang machte am Karfreitag Abend ein Besuch im Roadstop in Hohensyburg. Mit insgesamt 12 Personen verlebte man einen
sehr schönen gemütlichen Abend mit Gesprächen , die auch mal nichts mit Subbuteo zu tun hatten.
Am Samstag ging es gegen 10 Uhr los mit einem kleinen Mannschaftsturnier. Von der TSL bildeten Uli Selsen , Kai und Frank Hagenkötter
das Team " A " . Dominik und Marcel Schulz wurden Team " B " genannt und in ihren Matches durch einen Gastspieler verstärkt.
Gespielt wurde im Modus " jeder gegen jeden " mit Hin und Rückspiel .
TSL Dortmund " A " : SP Aargau - Süd 0 : 0 ( 9 : 9 )
TSL Dortmund " B " : SP Aargau - Süd 2 : 1 ( 12 : 4 )
TSL Dortmund " A " : TSL Dortmund " B " 1 : 2 ( 6 : 8 )
SP Aargau - Süd : TSL Dortmund " A " 0 : 3 ( 4 : 11 )
SP Aargau - Süd : TSL Dortmund " B " 0 : 3 ( 5 : 13 )
TSL Dortmund " B " : TSL Dortmund " A " 1 : 2 ( 6 : 9 )
Damit setzten sich die Schulz Brüder mit ihren Gastspielern knapp vor Dortmund A durch . Unsere Gäste aus der Schweiz belegten zwar Rang
Drei , zeigten aber in einigen Spielen sehr gute Leistungen.
Mittlerweile waren auch Thossa und Vicky Büsing eingetroffen . Nun war es Zeit , sich zum Stadion aufzumachen . Peter Erb verdiente sich sofort ein Sonderlob von Frank , als er sich an einem Fanstand einen BVB - Schal zulegte . Trischa hatte die Ehre , Fränkies Champions League Sieger Schal von 97 zu bekommen ( inklusive Rotweinflecken ).

Das BVB - Spiel war dann sehr spannend und unsere Borussia trug durch einen 2 : 1 Sieg dazu bei , dass die bereits gute Laune noch besser wurde.
Nach dem Spiel machte man es sich bei Hagenkötters im Wohnzimmer gemütlich. Franks Frau Ria tischte leckere Sandwiches auf und man
verfolgte gemeinsam die Sportschau.
Danach fuhr man gemeinsam in die City , um bei einem leckeren Bierchen den Tag ausklingen zu lassen.
Am Sonntag stand nun ein Einzelturnier an . Neben unseren Schweizer Freunden waren nun noch Sandro Salice , Sascha Skroblin und
Kai und Frank Hagenkötter dabei. Es wurde in einer Dreier und Vierergruppe gespielt.
Gruppe A Gruppe B
Kai Hagenkötter : Sascha Skroblin 3 : 0 ( 0 : 0 ) Frank Hagenkötter : Sandro Salice 0 : 2 ( 0 : 1 )
Trischa Bäumeler : Peter Erb 1 : 3 ( 1 : 2 ) Sandro Salice : Thomas Bäumeler 4 : 1 ( 2 : 0 )
Kai Hagenkötter : Peter Erb 1 : 0 ( 0 : 0 ) Frank Hagenkötter : Thomas Bäumeler 5 : 4 ( 2 : 2 )
Trischa Bäumeler : Sascha Skroblin 0 : 2 ( 0 : 1 )
Sascha Skroblin : Peter Erb 0 : 1 ( 0 : 1 )
Kai Hagenkötter : Trischa Bäumeler 5 : 2 ( 3 : 1 )
Tabelle Gr. A Tabelle Gr. B
1. Kai Hagenkötter 6 : 0 9 : 2 1. Sandro Salice 4 : 0 6 : 1
2. Peter Erb 4 : 2 4 : 2 2. Frank Hagenkötter 2 : 2 5 : 6
3. Sascha Skroblin 2 : 4 2 : 4 3. Thomas Bäumeler 0 : 4 5 : 9
4. Trischa Bäumeler 0 : 6 3 : 10
Um die Plätze 5 - 7 gab es folgende Ergebnisse
Sascha Skroblin : Thomas Bäumeler 0 : 3 ( 0 : 2 )
Thomas Bäumeler : Trischa Bäumeler 6 : 0 ( 3 : 0 )
Sascha Skroblin : Trischa Bäumeler 2 : 3 ( 1 : 2 )
Damit sicherte sich Thomas den 5. Rang vor seiner Tochter , die speziell im Spiel gegen Sascha zeigte , dass auch sie ein großes Talent ist.
Sascha belegte zwar Rang 7 war aber trotzdem zufrieden.
Nun standen die Halbfinals an :
Frank Hagenkötter : Kai Hagenkötter 5 : 1 ( 2 : 0 )
Sandro Salice : Peter Erb 3 : 0 ( 3 : 0 )
Frank spielte sehr Konzentriert , da er sich gegen seinen Sohn keine Blösse geben wollte und dessen Stärke kannte.
Sandro ließ sich auch auf nichts ein und hatte die Partie schon nach der ersten Halbzeit gewonnen.
Im Spiel um Platz 3 spielten Kai und Peter sehr offensiv und auch gut. Kai zeigte sich gut erholt von seiner Niederlage und schaffte verdient
Platz 3.
Kai Hagenkötter : Peter Erb 5 : 3 ( 3 : 2 )
Das Finale erlebte den mittlerweile 22 jährigen Klassiker zwischen Sandro Salice und Frank Hagenkötter
Sandro Salice : Frank Hagenkötter 3 : 3 ( 2 : 0 ) Fs. 1 : 2
Das Endspiel fand auf hohem Niveau statt. Sandro sah 6 Min. vor Schluss bei einer 3 : 1 Führung wie der sichere Sieger aus. Nun setzte Frank
alles auf Sturm und wurde noch mit zwei Treffern belohnt. Das Freistossschiessen gewann Frank mit 2 : 1 und sicherte sich den Turniersieg.
Damit ging ein schönes Wochenende in freundschaftlicher Atmosphäre zu Ende. Alle Beteiligten hatten viel Spaß und eine Wiederholung
dieses Treffens wurde beschlossen.

28.03.10 TSL dominiert im LV West
Im letzten Jahr waren es noch sechs Veteranen, in 2010 schon acht Spieler in der Altersklasse +40. Spielort am 27. März war das Jugendheim Yellowstone in Bergkamen-Oberaden, das exzellente und spannende Partien sah, sowie teilweise sensationelle Tore. Es ging hauptsächlich um den Titelgewinn und im Besonderen um vier Startplätze, die dem LV West bei der Deutschen Veteranenmeisterschaft am 17. April in Berlin zur Verfügung stehen.
Gespielt wurde in zwei Vierergruppen, Titelverteidiger Uli Selsen und Thossa Büsing waren als Gruppenköpfe gesetzt und alle anderen losten sich selbst in ihre jeweiligen Vorgruppen. Selsen, dem das Lospech eigentlich ein treuer Weggefährte zu sein schien, schaute wenig enttäuscht drein, als ihm Rolf Sarnoch, Ralf Popp und Dieter Sauerwein in die Gruppe A zugewiesen wurden. Anders dagegen die Mienen der Spieler in Gruppe B, in der sich drei der vier Topfavoriten auf den Titel befanden.
Uli Selsen : Ralf Popp 5 : 0 ( 3 : 0 ) 1. Uli Selsen 9 11 : 0
Uli Selsen : Rolf Sarnoch 5 : 0 ( 2 : 0 ) 2. Dieter Sauerwein 6 11 : 2
Dieter Sauerwein : Ralf Popp 4 : 1 ( 2 : 0 ) 3. Ralf Popp 3 2 : 9
Uli Selsen : Dieter Sauerwein 1 : 0 ( 0 : 0 ) 4. Rolf Sarnoch 0 0 : 13
Rolf Sarnoch : Ralf Popp 0 : 1 ( 0 : 0 )
Rolf Sarnoch : Dieter Sauerwein 0 : 7 ( 0 : 3 )
Zu Null hielt sich der Titelverteidiger schadlos. Einzig im Spiel gegen Dieter Sauerwein wurde er gefordert, allerdings wussten beide bereits, dass es bei ihrem Spiel um Platz 1 oder 2 ging. Und welchen Brocken sie aus Gruppe 3 bekommen würden, machte den Kohl nicht fett – da war es gleich, ob man Gruppenerster oder – zweiter würde.
In Gruppe B ging es erwartungsgemäs spannender zu , da sich dort mit Thossa Büsing , Sandro Salice und Frank Hagenkötter drei Spieler befanden , die sich berechtigte
Hoffnungen auf den Titel machten.
Jürgen Fricke : Frank Hagenkötter 0 : 5 ( 0 : 2 ) 1. Frank Hagenkötter 7 10 : 4
Thossa Büsing : Sandro Salice 0 : 0 2. Thossa Büsing 5 7 : 4
Thossa Büsing : Jürgen Fricke 4 : 1 ( 1 : 0 ) 3. Sandro Salice 4 5 : 3
Sandro Salice : Frank Hagenkötter 1 : 2 ( 0 : 2 ) 4. Jürgen Fricke 0 2 : 13
Thossa Büsing : Frank Hagenkötter 3 : 3 ( 0 : 1 )
Sandro Salice : Jürgen Fricke 4 : 1 ( 1 : 1 )
Einer der Favoriten würde jetzt schon auf der Strecke bleiben und auch Jürgen Fricke hatte mit seinem Los (B2) nicht den Hauptgewinn gezogen. Doch wer glaubte, der Routinier aus dem Sauerland würde sich hängen lassen, sah sich getäuscht. Von Spiel zu Spiel lief es besser bei ihm und viele Glanzparaden wurden vom Fricke-Keeper geleistet. Im Auftaktmatch boten Sandro Salice und Thossa Büsing eine hochklassige Partie, der lediglich die Tore fehlten. Am Ende waren beide froh, nicht verloren zu haben. Der Dortmunder Klassiker S. Salice - F. Hagenkötter bot ebenfalls hohe Subbuteokunst. War der 2:0-Führungstreffer für Frankie , der Sekunden vor der Halbzeit fiel, vielleicht der Knackpunkt des Spiels? Danach konnte Sandro Salice zwar mehr Feldvorteile erringen und auch den Anschlusstreffer erzielen, jedoch eine knappe Niederlage nicht verhindern. Das Zittern begann nun bei ihm und auch für Thossa Büsing, der fünf Minuten vor dem Ende seiner Partie gegen Frank Hagenkötter beim Zwischenstand von 3:1 für Frank fast schon „weg vom Fenster“ war. Parallel kämpfte Sandro Salice gegen das Bollwerk Fricke an. Mittlerweile hatte Büsing seine Unzufriedenheit gegenüber seiner mangelnden Präzision im Griff, den Schock eines nicht gegebenen Treffers durch Schiri Uli Selsen verdaut und angefangen ordentlich und druckvoll zu spielen. Ihm kam sicherlich zu Gute, dass sein Gegner nach dem dritten Tor im Glauben einer sicheren Führung zu laissez-faire agierte. Nachdem der 2:3-Anschlusstreffer drei Minuten vor dem Abpfiff fiel, setzte Büsing alles auf eine Karte und wurde mit dem Ausgleichstreffer in der letzten Spielminute belohnt.
Boten ein starkes Endspiel : Frank Hagenkötter und Thossa Büsing
Erwähnt werden sollte auch noch , dass sich die TSL während dieser Veranstaltung zum dritten Mal hintereinander und zum achten
Male insgesamt den Titel des LV West Mannschaftsmeisters sicherte. Im " Finale " gab es einen 3 : 1 Sieg über Borussia Bergkamen !!
09.03.10 6./7. März 2010 - FISTF Major von Belgien in Mons
Zum
Mannschaftswettbewerb hatte die TSL Dortmund zwei Teams
gemeldet. Durch den kurzfristigen, krankheitsbedingten
Ausfall von Frank und Kai Hagenkötter, konnte eine 2.
Mannschaft nicht antreten. Hinzu kam noch die zwar
erfolgte Anmeldung von Marcel Schulz, der allerdings versäumte
seine Absage auch dem Ausrichter mitzuteilen. Somit stürmte
die TSL in der Besetzung T. Büsing, V. Büsing, E.
Lienhardt und F. Vulpes in Gruppe 7 gegen die Falcons aus
Athen und die dritten Mannschaft des SC Stembert
(Belgien). Im
ersten Match gegen Stembert C fehlte noch der Deutsch-Franzose
Lienhardt, dem der starke Schneefall zwischen Luxemburg und
den Ardennen zu schaffen machte. Trotzdem reichte es für die
Dortmunder zu einem 3 – 1 (14:8). Besonders Fred Vulpes und
Victoria Büsing zeigten hierbei großartige Spiele gegen, für
sie, nicht leichte Gegner. Auch im zweiten Spiel gegen die
Athener Falken überzeugte Victoria Büsing durch ein Remis,
genauso konnte der nun eingetroffene Eric Lienhardt mit einem
Unentschieden auch einen guten Start ins Wochenende
verzeichnen. Dennoch ging das Spiel mit 0 – 2 (3:10)
verloren. Weiter ging es im 1/16-Finale dann mit der Partie
TSL Dortmund – Bologna Tigers, Endstand: 0 – 3 (2:21).
Diesmal standen Victoria Büsing und Fred Vulpes auf
verlorenem Posten uns kassierten hohe Niederlagen, Lienhardt
spielte ein achtbares 1:1 gegen den starken Croatti.
Nichtsdestotrotz bedeutete dies das Aus für die TSL, deren
Spieler sich nun überwiegend auf ihre Aufgaben in den
Einzelkategorien.
Spannend machte es Thossa Büsing. Der Dortmunder hatte es im ersten Match mit dem völlig unbekannten Italiener Amerigo Scattamacchia zu tun, der zuvor mit seinem Team SC Fiamme Azurro Roma bis ins Viertelfinale der Mannschaftskategorie gestürmt war. Mit 2:1 siegte der Römer in seinem allerersten internationalen Veteranenspiel über den Routinier Büsing. Als Gruppenkopf fungierte der Grieche Dimakeas, der gegen Scattamacchia torlos Remis spielte und dem im entscheidenden letzten Spiel am Samstag (19:30 Uhr) ein Unentschieden zum Weiterkommen genügt hätte. Dank eines genial gespielten Angriffszuges zu Beginn der 2. Halbzeit, der zum letztendlichen 2:1-Endstand führte, durchkreuzte Thossa Büsing alle Defensivgedanken des Griechen und spielte den Sieg souverän in einer fairen Partie nach Hause. Am Sonntag setzte sich Fred Vulpes in der nächsten Runde (1/32-Finale) gegen den Belgier Bart van der Vliet mit 2:1 durch. Auch hier ein spannendes Spiel. Fred lief lange einem 0:1 hinterher und erzielte in der 27. Spielminute den erlösenden Ausgleich. Im sudden death „daddelte“ er sich den Siegtreffer zusammen. Nach einer harmlos wirkenden Ecke und einem überhaupt nicht gefährlich erscheinenden Schuss fiel das 2:1 für Fred („Eppler!“), dank der gnädigen Mithilfe des Van der Vliet-Keepers. Thossa Büsing sollte es mit dem Niederländer Lucas Creemers zu tun haben, der allerdings indisponiert daher kam und durch einem 3:1-Erfolg für Büsing verdient verlor und noch gut damit bedient war. Danach kam das parallele Aus für Büsing und Vulpes – beide zeigten eine geschlossene Mannschaftsleistung und schieden gegen italienische Spitzenspieler aus: Fred gegen Paolo Finardi, Thossa gegen Stefano de Francesco - beide mit 0:4. Immerhin waren sie in einem illustren Kreis, denn auch Topspieler wie Stolwijk, Kapsambelis, Bolte, de Bruin, Mifsud, Thoen, Giaux, Prats-Salat, Monica, Aggelina, Leeman und Mairesse mussten im 1/16-Finale die Segel streichen. Eine neue Superlative gab es auch für die Damen-Kategorie zu vermelden. Mit 15 Spielerinnen war diese Kategorie nicht nur üppig besetzt, sondern auch erstmals nicht die teilnehmergeringste in Mons, denn in der U19-Kategorie fehlt zurzeit die Konkurrenz (nur 13 Teilnehmer und ohne deutsche Beteiligung). Victoria Büsing, als Gruppenkopf gesetzt, endete in ihrer Vorgruppe als Zweite. Die starke Belgierin Jessica Hardenne hatte im Vorrundenspiel wieder mit 1:3 die Nase vorn. Gegen die zwei weiteren, jungen belgischen Spielerinnen Vandevenne und Lebreton setzte sich Victoria jeweils sicher und locker mit 6:0 durch. Im Viertelfinale wartete dann allerdings mit Francoise Guyot, der Weltmeisterin von 2007, ein echter Hammer. Sie gewann am Ende auch diese Kategorie in Mons und bezwang Victoria im Viertelfinale mit 0:3.
20.02.10 Dominik verteidigt nächsten Titel
Nach 2008, 2009 nun zum dritten Mal hintereinander - Westdeutscher Einzelmeister: Dominik Schulz. Erstmals wurde Lüdenscheid im Sauerland zum Austragungsort einer Subbuteoveranstaltung. Für die Ausrichtung zeigte sich Jürgen Fricke verantwortlich, der im Einkaufszentrum Sauerland-Center den Spielort parat stellte. Leider waren die LV West-Verantwortlichen vom eher geringen Zuschauerandrang überrascht, jedoch sehr zufrieden mit der hervorragenden Pressearbeit. Der Dank geht an Jürgen für die guten Bedingungen, die er stellte. Zwölf Teilnehmer traten ab 11 Uhr an und spielten einen Modus in zwei Sechsergruppen, mit anschließenden Finalspielen. Für den unrühmlichen Höhepunkt sorgte Marcel Schulz , der wegen unsportlichen Verhaltens vom LV West-Vorstand aus der Wertung genommen wurde.
Dieter Sauerwein : Jürgen Fricke 6 : 1 ( 3 : 0 ) Edin Mulasmajic : Dominik Schulz 0 : 4 ( 0 : 1 )
Leif Banscherus : Thossa Büsing 0 : 2 ( 0 : 0 ) Dominik Schulz : Jürgen Fricke 6 : 0 ( 3 : 0 )
Edin Mulasmajic : Leif Banscherus 1 : 2 ( 1 : 1 ) Dieter Sauerwein : Thossa Büsing 0 : 1 ( 0 : 1 )
Dominik Schulz : Dieter Sauerwein 1 : 1 ( 1 : 1 ) Edin Mulasmajic : Thossa Büsing 1 : 0 ( 0 : 0 )
Jürgen Fricke : Leif Banscherus 0 : 5 ( 0 : 1 ) Dominik Schulz : Thossa Büsing 2 : 1 ( 1 : 0 )
Jürgen Fricke : Edin Mulasmajic 1 : 8 ( 0 : 5 ) Dieter Saeuwein : Leif Banschreus 2 : 2 ( 1 : 0 )
Dominik Schulz : Leif Banscherus 2 : 2 ( 1 : 1 ) Edin Mulasmajic : Dieter Sauerwein 1 : 1 ( 1 : 0 )
Jürgen Fricke : Thossa Büsing 0 : 8 ( 0 : 4 )
Tabelle Gr. 1
1. Dominik Schulz 15 : 4 11
2. Thossa Büsing 12 : 3 9
3. Leif Banscherus 11 : 7 8
4. Edin Mulasmajic 11 : 8 7
5. Dieter Saeuwein 10 : 6 6
6. Jürgen Fricke 2 : 33 0
Endtabelle LV - West 2010
1. Dominik Schulz
2. Sandro Salice
3. Uli Selsen
4. Thossa Büsing
5. Frank Hagenkötter
6. Lief Banscherus
7. Steven Breselg
8. Edin Mulasmajic
9. Dieter Sauerwein
10. Dirk Bärwald
11. Jürgen Fricke
12. Marcel Schulz
04.01.10 Dominik verteidigt Titel
Obwohl die äußeren Witterungsbedingungen alles andere als optimal waren, kamen dennoch 15 Spielerinnen und Spieler zur 34. Ausspielung des Westdeutschen Pokals ins Jugendheim "Yellowstone" nach Bergkamen-Oberaden. Die Losfee zauberte wieder einmal für den Pokalwettbewerb typisch, einige Schmankerln aus dem Topf.
Achtelfinale
Frank
Hagenkötter – Dominik Schulz 1:3
(1:2)
Edin Mulasmajic – Dennis Eisenmann 5:3
(3:0)
Victoria Büsing – Kai Hagenkötter 1:2
(0:2)
Rolf Sarnoch – Alina Frey 0:0
(0:0) n.V. FS: 1:0
Sandro
Salice – Thossa Büsing 1:1
(0:1) n.V. FS: 3:1
Leif
Banscherus – Uli Selsen
1:0 (0:0)
Jürgen
Fricke – Steven Breselg
0:3 (0:1)
Freilos: Marcel Schulz
Der erste Kracher lautete gleich Fränkie gegen Ente. Der U19-Vizeweltmeister schraubte sich einige großartige Spielzüge raus, Frank Hagenkötter dagegen spielte zu zerfahren und zu umständlich. Große Freude kam bei den Kollegen auf, als Edin Mulasmajic auf der Bildfläche erschien. Dennis Eisenmann bot gegen Edin eine starke Leistung, die auf mehr hoffen lässt. Auch Victoria Büsing spielte stark, Kai hatte große Mühe das Spiel zu gewinnen. Genauso prima hielt die zwei Dame im Feld mit, Alina Frey. Rolf Sarnoch musste viel Zeit und Mühe investieren, um die nächste Runde zu erreichen. Wenn Sandro und Thossa aufeinander treffen, sind dies meist heiß umkämpfte und enge Matches. Sandro schaffte eine Revanche. Beim Deutschen Pokal im November in Rain schied er gegen Thossa aus. Das Favoritensterben ging fröhlich weiter: ein engagierter Leif Banscherus sorgte in einem anspruchsvollem Spiel für das frühzeitige Aus von Uli Selsen, der seine wenigen Torchancen nicht zu nutzen wusste. Opfer der beschwerlichen Anreise aus Werdohl wurde Jürgen Fricke. Auf den letzten Drücker angekommen, musste er kalt und unkonzentriert hinein in Getümmel.
Viertelfinale
Leif
Banscherus – Marcel Schulz 2:2 (1:0) n.V. FS: 1:2
Dominik Schulz – Rolf Sarnoch
3:0 (2:0)
Edin
Mulasmajic – Sandro Salice
0:1 (0:0)
Steven Breselg – Kai Hagenkötter
1:0 (0:0
Großes Subbuteo an Tisch 1. Als nach der Halbzeitpause Banscherus auf 2:0 erhöhte und sein Kontrahent wieder ins Lamentieren verfiel, schien alles schon geritzt zu sein. Ein Oma-Ball sorgte für den Anschlusstreffer und wieder mehr Spielfreude bei Marcel Schulz. Am Ende stand er sogar als glücklicher Halbfinalist fest und Leif muss das Unternehmen "Westpokalsieger" auf die 2010er Ausspielung verschieben. Schulzens Bruder Dominik spielte locker gegen Rolf Sarnoch auf und siegte ohne Mühe. Heiße Matches dagegen an den zwei weiteren Platten. Minimalist Salice nutzte den Trainingsrückstand seines Mannschaftskollegen für nur ein Törchen effektiv aus. Großes Augenmerk fiel auch auf den Jüngsten im Feld, Kai Hagenkötter (Baujahr ´98) musste gegen Steven Breselg ran (oder umgekehrt). Steven zeigte eine bessere Leistung als noch im Auftaktmatch und unterstrich wieder einmal seine derzeit starke Form.
Halbfinale
Marcel
Schulz – Steven Breselg
2:1 (1:1) s.d.
Dominik Schulz – Sandro Salice 2:1
(0:0)
Beide Halbfinals verliefen auch hohem Niveau und in großer Fairness - Kompliment an alle. Traumhaft Breselgs Ausgleich zum 1:1-Halbzeitstand genau eine Sekunde vor dem Pausensignal. In der 37. Spielminute setzte Marcel wieder einmal zu einem seiner gefährlichen Schüsse aus der Halbdistanz an, die er so oft so sicher verwandelt. So auch diesmal. Im zweiten Spiel hatte Bruder Dominik ganz klare Feldvorteile. Auch wenn Sandro Salice in der zweiten Halbzeit besser ins Spiel kam, wurde es zwar ein knapper, aber hoch verdienter Erfolg des Titelverteidigers.
Nun also die Neuauflage des Vorjahrfinals und die dritte Pokalfinalteilnahme von Marcel in Folge.Es hätte eine Revanche werden können. Marcel lag schon auf einem guten Weg und hatte lange eine Führung inne, die er allerdings versäumte auszubauen. Dominik Schulz ist nicht zu unrecht zurzeit einer der besten deutschen Subbuteospieler und weiß sehr gut Rückstände umzudrehen. Reife Leistung, Dome! Titel verteidigt und bleibt im dritten Jahr in der Familie.
Viertelfinale
9 – 15
Jürgen Fricke – Dennis Eisenmann
3:1 (2:1)
Uli Selsen – Frank Hagenkötter
4:3 (2:1)
Victoria Büsing – Alina Frey 5:0
(3:0)
Freilos: Thossa Büsing
Halbfinale 13 – 14
Frank Hagenkötter – Alina Frey
3:0 KL
Freilos: Dennis Eisenmann
Halbfinale 9 – 12
Uli Selsen – Victoria Büsing 1:1
(1:1) FS: 3:1
Jürgen Fricke – Thossa Büsing
1:6 (0:4)
Halbfinale 5 – 8
Leif Banscherus – Rolf Sarnoch
5:0 (2:0)
Edin Mulasmajic – Kai Hagenkötter
1:1 (0:1) FS: 0:1
Spiel um Platz 13
Dennis Eisenmann – Frank Hagenkötter
4:5 (4:2)
Spiel um Platz 11
Jürgen Fricke – Victoria Büsing
2:2 (2:1) FS: 2:1
Spiel um Platz 9
Thossa Büsing - Uli Selsen
0:0 (0:0) FS: 1:2
Spiel um Platz 7
Rolf Sarnoch – Edin Mulasmajic
0:4 (0:2)
Spiel um Platz 5
Leif Banscherus – Kai Hagenkötter
4:2 (2:1)
Spiel um Platz 3
Sandro Salice – Steven Breselg
1:0 (1:0)
Endklassement:
1.
Dominik Schulz | TSL Dortmund
2. Marcel Schulz | TSL Dortmund
3. Sandro Salice | TSL Dortmund
4. Steven Breselg | TSL Dortmund
5. Leif Banscherus | Borussia Bergkamen
6. Kai Hagenkötter | TSL Dortmund
7. Edin Mulasmajic | TSL Dortmund
8. Rolf Sarnoch | Borussia Bergkamen
9. Uli Selsen | TSL Dortmund
10. Thossa Büsing | TSL Dortmund
11. Jürgen Fricke | Borussia Bergkamen
12. Victoria Büsing | TSL Dortmund
13. Frank Hagenkötter | TSL Dortmund
14. Dennis Eisenmann | Borussia Bergkamen
15. Alina Frey | Borussia Bergkamen
Text : Thossa Büsing